Aktuelles
Über mich
Wahlkreis
Meine Unterstützer
Bundestag
Reden
Bundeswehr
Sport
Meine Termine
Reiseberichte
Presse
CDU-Programm
Kontakt
English
Impressum
Datenschutz

Informationen zum Datenschutz und zur Verwendung von Cookies 

 

 

 

 

 

 

 

       

 

 

Meine Arbeit in Berlin

 

Karin Strenz auf Facebook

  Meine Arbeit im Wahlkreis   Meine Woche im Parlament

 

 

 

18. Juli 2018 ►Karin Strenz bedauert Unzulässigkeit der Bäderregelung MV

 

Strenz bedauert die heutige Entscheidung der Richter des OVGs Greifswald, das eine weitere Anwendung der bestehenden Bäderregelung MV in ihrem Urteil abgelehnt hat. Ausschlaggebend seien für die Entscheidung in erster Linie formaljuristische Mängel, dies ändere laut Strenz dennoch nichts an der aktuellen Unwirksamkeit der bestehenden Bäderregelung.
 
Karin Strenz, direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Bundestagswahlkreis 13, ist zutiefst besorgt, dass zahlreiche Ostseebäder sowie die UNESCO-Welterbestadt Wismar ihren Sonntagsverkauf im Rahmen der bisherigen Bäderregelung des Landes Mecklenburg-Vorpommern nicht fortsetzen können.
 
„Die Vernunft bleibt hier auf der Strecke. Viele Gewerbetreibende in unseren touristischen Ballungsgebieten sind auf das Sonntagsgeschäft angewiesen und es wurde bisher wohlwollend von unseren Urlaubsgästen angenommen. Ich bin sehr stolz darauf, dass sich unsere Tourismuswirtschaft in den vergangenen Jahren gut entwickelt hat. Der heutige Weg ist in meinen Augen kontraproduktiv und schränkt die Attraktivität unseres Tourismusstandortes entscheidend ein. Ein Blick auf die Zahlen der Industrie- und Handelskammer, nach denen Händler in unseren Feriendomizilen rund 25 Prozent ihrer Umsätze sonntags machen, sprechen doch Bände. Die Gefährdung von Saisonarbeitsplätzen ist sicher auch nicht im Sinne der Arbeitnehmer in MV.“, zeigt sich Strenz beunruhigt. 
 
Bereits kurz nach der Urteilverkündung erhielt Strenz Hilferufe aus dem Wahlkreis. „Die Sorgen und Nöte, denen sich unsere Unternehmer nun ausgesetzt sehen, kann ich ohne Einschränkungen nachvollziehen. Ich unterstütze die Forderung unserer Geschäftsbesitzer und ich spreche sicher auch für unsere Gäste, die sich eine schnelle Lösung erhoffen. Aktuellen Informationen nach dürfen Geschäfte in Ferienorten zwar noch weiter öffnen, bis das Urteil rechtskräftig ist. Das Landeswirtschaftsministerium hat die Möglichkeit, Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einzulegen. Falls eine Neuformulierung dennoch notwendig sei, sollte keinesfalls darüber verhandelt werden, ob der Verkauf an Sonntagen gestattet ist oder nicht, sondern darüber, wie wir möglichst alle Interessen unter einen Hut bringen. Die bisherige Bäderregelung ist dafür eine optimale Grundlage.“, so die Bundestagsabgeordnete Karin Strenz.
 

 

 

 

9. - 13. Juli 2018 ►Der direkte Draht zur Truppe ist mir wichtig! Bundeswehr-Kasernen-Tour 2018 in MV

Seit dem ich Mitglied des Deutschen Bundestages bin (2009), wurde ich zugleich ordentliches Mitglied im Verteidigungsausschuss. Für meine Fraktion bin ich seitdem für das Sanitätswesen der Bundeswehr, für Opfer von Radarschädigungen sowie für die Soldaten- und Familienbetreuung zuständig. Derzeit befinden wir uns in der "parlamentarischen Sommerpause". Die Arbeit wird dann aber nicht eingestellt, sondern geht nahtlos weiter - und zwar im Wahlkreis und darüber hinaus.

Gerne berichte ich über meine Eindrücke und Erlebnisse, die ich in dieser Woche bei Truppenbesuchen der Bundeswehrstützpunkte und Kasernen in meinem Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern gewinnen und erleben konnte.

 
9. Juli 2018 ►Torgelow
 
Von Mecklenburg bis an die polnische Grenze sind es ca. drei Stunden Fahrtzeit. Die weite Strecke habe ich gerne in Kauf genommen, denn in Torgelow ist das Jägerbataillon 413 der Panzergrenadiere 41 in der Friedrich-von-Schill-Kaserne beheimatet. Kommandeur Oberstleutnant Nikolai Schwan und seine Truppe stellen ihr Know-How für spezielle Eingreifoperationen sowie bei der Bündnis- und Landesverteidigung zur Verfügung. 
 
Nach einer ersten Gesprächsrunde mit dem Kommandeur und zehn weiteren Kameraden habe ich den Truppenübungsplatz mit einem "Boxer" erkundet. 

   

Mit Oberstleutnant Schwan vor dem Boxer ...

 

... anschließend ging es auf Erkundungstour

 

Im Anschluss konnte ich mich vom aktuellsten Projekt überzeugen: Der Neubau eines Wirtschafts- und Betreuungsgebäudes.  Der Bund unterstützt das Vorhaben ausdrücklich, um einen attraktiven Beitrag für den Standort zu leisten. Es wird im kommenden Jahr die zentrale Anlaufstelle für alle Soldaten der Kaserne sein. Selbstverständlich ist es in erster Linie die Aufgabe der Truppe, ihren Dienst auszuführen. Doch auch für unsere Kameradinnen und Kameraden geht jeder Tag einmal zu Ende. Und wie bei allen Berufstätigen möchte ein jeder seinen Feierabend möglichst individuell gestalten. Da die Soldatinnen und Soldaten unter der Woche zumeist in der Kaserne untergebracht sind, ist es in meinen Augen ebenso wichtig, Freizeitaktivitäten am Standort sicherzustellen. Demnächst sind hier die Truppenküche, ein Mehrzweckraum, ein Friseur, eine Bibliothek und auch eine Saune untergebracht. Eine angemessene Investition für eine motivierte Truppe.

 

Noch in der Bauphase, aber so gut wie fertig: Besichtigung des Wirtschafts- und

Betreuungszentrums der Bundeswehr in Torgelow

 

10. Juli 2018 - Hagenow

Als ich am Dienstagvormittag die Kaserne in Hagenow erreichte, erwartete mich ein intensives Programm. Nach einem Briefing durch Oberstleutnant Radzkow, Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 410, wurde ich anschließend in den theoretischen Teil der Sanitätsversorgung eingewiesen. Besonders spannend war für mich die Vorstellung eines Pilotprojektes, das eine noch bessere sportliche Ausbildung und damit eng verbunden eine gesteigerte Leistungsfähigkeit der Soldatinnen und Soldaten sicherstellen soll. In den kommenden Monaten werden uns die Ergebnisse vorgestellt und darüber entschieden, ob das Programm bundesweit Anwendung findet.

 

Begrüßung am Standort Hagenow durch Oberstleutnant Radzkow

 

   

Ankunft am Sanitätsversorgungszentrum

 

Besichtigung der Stationen und Behandlungsgeräte

 

Hier werden die Soldatinnen und Soldaten für den Grundwehrdienst ausgebildet. Kommandeur Radzkow hat mir die Gelegenheit ermöglicht, einer Gruppe junger Rekruten bei einer "Wachdienst-Übung" über die Schultern zu schauen. Natürlich war es mir insbesondere sehr wichtig, mehr über ihre Motivation zu erfahren: Warum sind sie in die Bundeswehr eingetreten? Eine Frage, die sich durchaus unterschiedlich beantworten lässt. Doch die Mehrheit folgt einer Intention: Viele von ihnen sind nun junge Staatsbürger in Uniform, die aus tiefster Überzeugung unserem Land dienen wollen.
 

Im Gespräch mit den jungen Rekruten

 

Zudem haben sich die Kampagnen des Bundesverteidigungsministeriums offensichtlich bewährt. Denn viele neue Rekruten, die in der Vergangenheit in die Bundeswehr eingetreten sind, haben sich durch die neuen Karrierecenter, Werbeplakate und Videos aus dem Internet deutschlandweit inspirieren lassen. 
 
   

Besichtigung der Wachdienst-Übung

 

Welche Motivation hatten Sie, in die Bundeswehr einzutreten? -

ein spannender Autausch am Rande der Ausbildung

 

Kurze Ansprache: Ein persönlicher Dank an die Truppe für ihren Dienst

 

11. Juli 2018 - Rostock/Laage & Sanitz

 

Am Mittwoch hat es die kurze Entfernung zweier Standorte zueinander erlaubt, gleich zwei Truppenbesuche abzuhalten. Die erste Station führte mich zum Stützpunkt der Luftwaffe nach Rostock/Laage. Der Kommodore des "Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 Steinhoff", Oberst Gero von Fritschen, hat mich vor dem Stabsgebäude empfangen, um anschließend in einem Fachgespräch die Situation des Bundeswehrstandortes zu erörtern. Unterstützt wurde er dabei durch Oberfeldarzt Bartz, der für den Bereich Sanität die Besonderheiten des Standortes in Laage erörtert hat. Hier vor Ort werden alle Piloten ausgebildet, die in Deutschland den Eurofighter, eines der modernsten Waffensysteme der Luftwaffe, fliegen. Die Hauptaufgabe des Geschwaders neben der Pilotenausbildung ist die Sicherung des deutschen Luftraums. Außerdem werden unsere Piloten bei den unterschiedlichsten Einsätzen der Bundeswehr weltweit eingesetzt.

 

   

Ein Eurofighter auf dem Flugfeld

 

Eintrag ins Gästebuch

 

Im Gespräch mit Kommodore Oberst Gero von Fritschen

 

Im Anschluss daran konnte ich mir im ca. 30 Kilometer entfernten Sanitz einen gelungenen Eindruck vom Stützpunkt unserer Patriot-Raketen verschaffen. Es ist für mich nicht das erste Mal, dass ich auf diese Waffensysteme treffe. Im Jahr 2014 habe ich unsere Soldatinnen und Soldaten, die zum Teil aus Sanitz stammten, in Karanmanmarash an der türkischen Grenze zu Syrien über die Weihnachtsfeiertage besucht. 

 

   

Begrüßung am Standort Sanitz

durch Oberstleutnant Kraus

 

Anschließend wurde ich im Stabsgebäude durch den Kommandeur und seinen

Stab über die aktuelle Situation des Standortes informiert

 

 

12. Juli 2018 - Rostock/Hohe Düne

Nach Heer und Luftwaffe ging es für mich am Donnerstag auf "Hohe See". Fregattenkapitän Koop und Oberstabsbootsmann Schröder haben mir während einer kleinen Bootsfahrt das Marinestützpunktkommando seeseitig präsentiert und mir die Einrichtungen vor Ort erläutert. Nach einem leckeren Mittagessen in der Truppenküche mit den Soldatinnen und Soldaten ging es anschließend ins Einsatzversorgungszentrum. Eine sehr spannende Sache: Wie gelangt ein dringend notwendiges Ersatzteil, das beispielsweise für eine Korvette im Auslandseinsatz schnellstmöglich benötigt wird, von Deutschland aus anschließend ins Einsatzgebiet - und das möglichst mit den höchsten Sicherheitsstandards in Bezug auf Verpackung und Transport. 

 

   

Eine kleine Seerundfahrt mit Fregattenkapitän Koop (l.) 

und Oberstabsbootsmann Schröder ...

 

... zwecks seeseitiger Besichtigung des Marinestützpunktkommandos

der Bundeswehr in Rostock/Hohe Düne

 

Dann kam das große Highlight: Die Besichtigung der Korvette "Magdeburg". Zu meiner großen Freude hat mich Admiralarzt Dr. Apel auf Deck der Korvette begrüßt. Wir kennen uns bereits seit vielen Jahren, denn im Bereich der "Posttraumatischen Belastungsstörungen" (PTBS) engagieren wir uns beide seit Langem.

 

   

In Begleitung von Admiralarzt Dr. Apel (m.) ...

 

... durfte ich die Brücke der Korvette "Magdeburg" besichtigen

 

Als zuständige Berichterstatterin für das Sanitätswesen der Bundeswehr für die CDU/CSU-Unionsfraktion lag mir die Besichtigung der Sanitätseinrichtung an Bord sehr am Herzen. Da der Platz auf einer Korvette nur begrenzt ist, ist es natürlich nicht möglich, alle notwendigen Behandlungsgeräte in den Einsatz mitzunehmen. Doch unsere Ärzte sind flexibel, bestens ausgebildet und finden für fast jede Herausforderung eine Lösung. 

 

Einführung in die Arbeitsfelder der Sanitäter an Bord der Korvette

 

   

Auf Deck der Korvette "Magdeburg"

 

Derzeit liegt eine Korvette im Hafen - andere Korvetten befinden sich

derzeit im Auslandseinsatz

 

 

13. Juli 2018 - Landeskommando MV in Schwerin

Mein letzter Termin dieser spannenden und erkenntnisreichen Bundeswehr-Tour durch mein Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern führte mich ins Landeskommando, das in der Schweriner Werder-Kaserne stationiert ist.
 
Oberst Rahn hat sich stellvertretend für General Kropf die Zeit genommen, um mich über die aktuellen Schwerpunkte des Landeskommandos mit Sitz in unserer wunderschönen Landeshauptstadt zu informieren.
 
Was macht ein Landeskommando? Insbesondere repräsentiert es die Bundeswehr gegenüber unserer Landesregierung. Mit Landesinnenminister Lorenz Caffier pflegt die Bundeswehr eine großartige Zusammenarbeit auf Landesebene. Zudem berät das Landeskommando MV zivile Behörden über Fähigkeiten der Bundeswehr im Hilfeleistungsfall. Wenn zivile Organisationen, wie die Freiwilligen Feuerwehren oder das THW, weitere Unterstützung durch besondere Fähigkeiten oder spezielles Gerät bei Katastrophen in unserer Region benötigen, ist unsere Truppe zur Stelle. Die Kreisverbindungskommandos, die in allen Kreisen angesiedelt sind, koordinieren die Zusammenarbeit mit den Behörden und zivilen Einrichtungen.
 
   

Begrüßung durch Oberst Rahn

 

Eintrag ins Gästebuch des Landeskommandos MV

 

Mut, Tapferkeit, Kameradschaft, Aufrichtigkeit, Pflichterfüllung und Ehre sind keine Worthülsen, mit denen sich unsere Truppe schmückt. Nein, das Gegenteil ist der Fall. Ob Heer, Luftwaffe, Marine, Streitkräftebasis oder das Sanitätswesen, ob Rekrut, Mannschaftsdienstgrade, Offiziere, Generale oder Reservisten - wie ein roter Faden ziehen sich diese substanziellen Begriffe durch die Truppe, hier werden sie voller Überzeugung gelebt. Sie waren, sind und bleiben Vorbilder für unsere Gesellschaft. Das erfüllt mich als Mitglied des Verteidigungsausschusses mit großem Stolz. Nur wenn der Soldat von dem überzeugt ist, was er leistet, kann er in meinen Augen seinen Dienst für unser Land leisten. 
 
Die Gespräche mit den Kameradinnen und Kameraden haben mich sehr bereichert. Der direkte Draht zur Truppe vor Ort ist für mich persönlich unentbehrlich, denn wenn wir im Verteidigungsausschuss Berichte lesen, ist das Feedback der Bundeswehr vor Ort für ein umfassendes Gesamtbild von enormer Bedeutung. 
 
Ich bedanke mich bei jedem Einzelnen für seinen Einsatz im In- und Ausland, als aktiver Soldat ebenso wie als Reservist. Ihr Beitrag für unsere Sicherheit verdient allergrößten Respekt. Diesen zolle ich auch den Angehörigen, den Familien, die oftmals ein entbehrungsreichen Alltag leben, aber wie ein Fels in der Brandung zur Bundeswehr stehen.
 

5. Juli 2018 ►Sternberger Schulausflug ins politische Berlin

Letzter Sitzungstag vor der parlamentarischen Sommerpause im politischen Berlin. Neben zahlreichen Debatten und Terminen habe ich mir gerne die Zeit genommen, die 10. Klasse des Sternberger Gymnasiums im Deutschen Bundestag zu begrüßen. Auch für die Schülerinnen und Schüler aus MV ist es die letzte Schulwoche vor den Sommerferien, deshalb wünsche ich Euch schon heute erholsame uns sonnige Zeit.

Vielen Dank für Euren Besuch!

 

Im Gespräch mit meiner Besuchergruppe aus dem Sternberger Gymnasium

 

 

27. Juni 2018 ►5 Millionen Euro Förderung durch den Bund für das Bad Doberaner Münster/Klosterwirtschaftsgebäude

Lesen Sie dazu gerne HIER meine Pressemitteilung.

 

Mit Klostervereinsvorsitzende Dr. Angelika Rosenfeld (2.v.l.), Bürgermeister

Thorsten Semrau (r.) sowie den engagierten Mitarbeitern der Verwaltung (m.)

 

22. Juni 2018 ►Sozialkundestunde im Grevesmühlener Gymnasium

Vor einigen Monaten berichtete ich über eine sehr außergewöhnliche Schülerin aus der ehemaligen Kreisstadt Grevesmühlen. Isabelle Luckow ist erfolgreich in der Schule, hat mehrere Erfolge beim Debattierwettbewerb errungen und wird sich demnächst in ein großes Abenteuer "stürzen": Ich hatte die große Freude, Isabelle für ein einjähriges parlamentarisches US-Stipendium zu nominieren.

 

Im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 9/1 

 

Isabelle zählt bereits die Tage, bis zum Abflug ist es nicht mehr so lange hin. Doch bevor es richtig losgeht, hatte ich heute die große Freude, ihre Mitschüler der Klasse 9/1 des Gymnasiums am Tannenberg kennenzulernen. 


Ich bedanke mich herzlich für die ehrlichen und offenen Fragen - denn ich halte es gerade in der heutige schnelllebigen Zeit für unglaublich wichtig, dass wir die Dinge, die wir erleben, hinterfragen. Ich hoffe sehr, dass ich Euch heute eine gute "Lehrerin" war und Euch mit einer Sozialkundestunde der anderen Art fröhlich ins Wochenende schicken konnte. Herzlichen Dank auch an Schulleiterin Andrea Großmann und die Sozialkundelehrerin Frau Baganz der Klasse 9/1, die mir einen ganz besonderen Backstein geschenkt haben: Auf dem Backstein haben die Schüler im Kunstunterricht einen Teil der Schule handgemalt verewigt. Eine großartige Idee und vor allem eine tolle Erinnerung - da wird sich sicherlich ein schickes Plätzchen finden. Vielen, vielen Dank!

 

Vielen, lieben Dank für dieses kreative Andenken

 

22. Juni 2018 ►Radweg-Freigabe an der B 106 in Groß Stieten

Er hält fit, er verbindet Regionen und trägt zur touristischen Weiterentwicklung bei. Außerdem trägt er enorm zur Sicherheit im Straßenverkehr bei. Wovon ich rede? Von einem neuen Radweg. Große Freude am heutigen Freitagvormittag in Groß Stieten - ein kleiner, beschaulicher Ort zwischen der Hansestadt Wismar und der Landeshauptstadt Schwerin. 

 

Symbolische Eröffnung, u.a. mit Verkehrsminister Christian Pegel (3.v.r.), Landrätin

Kerstin Weis (2.v.r.) und Landtagsabgeordnete Christian Berg (r.)

 

Gemeinsam mit Verkehrsminister Christian Pegel, unserer Landtagsabgeordneten Christiane Berg sowie Landrätin Kerstin Weis haben wir den 2,3 Kilometer neuen Abschnitt an der Bundesstraße 106 symbolisch freigegeben. Somit wurde ein weiterer Teilabschnitt fertiggestellt. Ziel ist es, beide Städte unkompliziert und vor allem verkehrssicher mit dem Rad erreichen zu können. Der Bund hat sich maßgeblich an den Gesamtkosten in Höhe von 800.000 € beteilgt, denn die Entwicklung der Ländlichen Räume ist und soll auch künftig ein wichtiger Bestandteil der Bundespolitik sein.
 

Der "frisch" eröffnete Radweg an der B106 

 

21. Juni 2018 ►Gedankenaustausch mit der CDU Boltenhagen

Gestern Abend bin ich der herzlichen Einladung des CDU-Ortsverbandes Ostseebad Boltenhagen gefolgt, um gemeinsam mit unseren CDU-Mitgliedern und Freunden den kontinuierlichen Gedankenaustausch zu pflegen. Das Team um den Vorsitzenden des Dorfclubs Armin Werner hat eine tolle Atmosphäre geschaffen - leckere Bratwürstchen, Steaks und Salate wurden liebevoll zubereitet. 

 

   

 

 

 

Es liegt mir ganz besonders am Herzen, mit unseren ehrenamtlichen Parteimitgliedern, die oftmals verschiedene Funktionen auch in anderen Vereinen und Verbänden ausüben, über aktuelle Entwicklungen in der Heimat, in Deutschland und in der Welt zu diskutieren. 

 

 

Natürlich besuche ich selbst unter anderem Vereine, Verbände und Unternehmen. Doch insbesondere unsere Mitglieder vor Ort sind es, die in der Region viele Eindrücke aufnehmen und ganz klar wissen, wo der Schuh drückt und wo ich als Bundestagsabgeordnete unterstützen kann. 

Herzlichen Dank für die tolle Vorbereitung und den warmherzigen Empfang.
 
 

15. Juni 2018 ►Brief aus Berlin

 

Hier der ganz Brief aus Berlin

 

13. Juni 2018 ►Besuch aus der Heimat

Als Bundestagsabgeordnete haben wir drei Mal im Jahr die tolle Möglichkeit, Politik-Interessierte aus der Heimat zu einer abwechslungsreichen Informationsfahrt nach Berlin einzuladen. 50 Plätze waren zu vergeben und sie waren innerhalb kürzester Zeit reserviert. Ich freue mich sehr, dass das Interesse nicht abreißt und diese außergewöhnliche Möglichkeit, das politische Berlin zu entdecken, genutzt wird. 
 
   

 

 

 

Dieter Eckert, Kreisgeschäftsführer der CDU Ludwigslust-Parchim, hat meine Besuchergruppe aus der Region Altkreis Parchim begleitet und zur großen Freude aller alles super organisiert! Vielen Dank, lieber Dieter.

 
   

 

 

 

Spannende und bewegende Programmpunkte konnten die Teilnehmer miterleben: unter anderem ein Gespräch im Bundesinnenministerium, eine Stadtrundfahrt, die sich an politischen Punkten orientiert und der Besuch einer Plenarsitzung sowie der legendären Reichstagskuppel des Deutschen Bundestages standen auf dem Plan. Insbesondere die Führung und das Gespräch in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (ehem. Zentrale Untersuchungshaftanstalt der Stasi) hat meine Besuchergruppe sehr bewegt, denn nahezu alle Teilnehmer haben in der ehemaligen DDR gelebt und ein jeder hat seine eigenen Erfahrungen machen müssen.

Gestern Abend hatte auch ich die großartige Gelegenheit, meine Gäste aus der Heimat persönlich begrüßen zu können. Während einer zweistündigen Seerundfahrt auf dem Berliner Wannsee kamen wir ungezwungen und in lockerer Atmosphäre ins Gespräch. Vielen Dank für Euren Besuch und ich freue mich auf ein Wiedersehen in unserer wunderschönen Region.
 
 

12. Juni 2018 ►"Mal was mit Medien machen" kann Wirklichkeit werden

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz unterstützt sehr gern den Aufruf des Deutschen Bundestages und der Bundeszentrale für politische Bildung, junge Menschen für Medien im Rahmen eines Medienworkshops  zu begeistern und ihnen das nötige Rüstzeug mit an die Hand zu geben. Noch bis 14. September 2018 können sich junge Medienmacher oder interessierte Nachwuchsjournalisten zwischen 16 und 20 Jahren bewerben.
 
„Als vierte Säule der Demokratie werden die Medien allzu gern bezeichnet. Ein Journalist ist eine Kombination aus Fragesteller, Meinungsmacher und Kritiker. Das kann positive wie negative Auswirkungen auf andere nach sich ziehen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir junge Menschen möglichst frühzeitig an einen ausgewogenen Umgang mit Journalismus und Medien heranführen und ihre Neugier wecken. Nur wer bei aller Flut an Informationen, die es in Zeiten des Internets gibt, eine objektive Sichtweise und Auswertung der Nachricht, die binnen Sekunden um die ganze Welt geht, erreicht, der wird auch als ein guter und fairer Journalist berufliche Erfolge einfahren. Das fußt auf einer soliden und gewissenhaften Ausbildung dieses wichtigen und zukunftsträchtigen Berufsfeldes, das weit über den Wunsch „mal was mit Medien zu machen“ hinausgeht“, zeigte sich die Bundestagsabgeordnete, Karin Strenz, überzeugt und motivierte junge Menschen zur Teilnahme.
 
„Der Deutsche Bundestag lädt vom 25. November bis 1. Dezember 2018 interessierte Jugendliche zu einem abwechslungsreichen und spannenden Workshop-Programm ein, um in den medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt einzutauchen. Sie werden in einer Redaktion hospitieren, mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages diskutieren, eine Plenarsitzung besuchen und an der Erstellung einer Zeitung mitarbeiten. Unter dem Titel „Zwischen Krieg und Frieden“ werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des Workshops mit Krieg und Frieden und ebenso mit deren Übergängen zueinander auseinandersetzen. Wie kann Frieden geschaffen und aufrecht gehalten werden? In welcher Beziehung stehen Kriege und Medien zueinander? Diese und viele weitere Fragen sollen miteinander diskutiert werden“, so Karin Strenz abschließend.
 
Interessierte Jugendliche können sich unter http://www.jugendpresse.de/bundestag bewerben. Bewerbungsschluss ist der 14. September 2018.
 

 

 

 

7. Juni 2018 ►Ordentliches Mitglied im Unterausschuss "Bürgerschaftliches Engagement"

Gestern Abend hat sich der Unterausschuss "Bürgerschaftliches Engagement" konstituiert. Ich freue mich sehr auf die Arbeit als ordentliches Mitglied in diesem Ausschuss.
 

Lesen Sie dazu gerne HIER meine Pressemitteilung.

 

 

5. Juni 2018 ►Sommerfest MV in Berlin

Gefühlt halb Mecklenburg-Vorpommern war gestern Abend beim „MV-Sommerabend 2018“ zu Gast in der Landesvertretung unseres wunderschönen Bundeslandes in Berlin. 

 

   

Gemeinsam mit Jette Grabow und Christian Stambor aus meinem

Berliner Parlamentsbüro

 

Viele Gäste folgten der Einladung in die Landesvertretung

 

Während der vielen netten Begegnungen mit Freunden sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kultur konnten wir regionale Köstlichkeiten probieren. Ein Gaumenschmaus! Und auch für die Ohren gab es klangvolle Highlights. Dr. Markus Fein, Intendant der Festspiele MV, hat uns vorgestellt, was uns in den kommenden Wochen erwartet. 150 Konzerte sind in diesem Jahr geplant - eine organisatorische Meisterleistung. Stephan Braun und Anne-Christin Schwarz haben  als Duo „deep strings“ anschließend mit Jazzmusik und Gesang die zahlreichen Gäste mit einzigartiger Musik verzaubert. 

 

   

Musikalische Highlights: Duo "deep strings"

 

Mit Willi Horn und Søren Flensborg von der Brauerei Lübzer Pils

 

30. Mai 2018 ► Karin Strenz (CDU): Bundesförderung für Wahlkreis – fast 100.000 EURO für Grevesmühlen für Menschen mit Behinderung

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz freute sich am Mittwoch, 30. Mai, über die Zusage aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, ein Projekt aus ihrem Wahlkreis mit fast 100.000 EURO zu fördern. Damit wird es dem Behindertenverband e.V. Grevesmühlen ermöglicht, unabhängige und regelmäßige Teilhabeberatungen zu allen Fragen der Lebenswelt von Menschen mit Behinderung im Landkreis Nordwestmecklenburg nach dem Prinzip des Peer-Counseling anzubieten.
 
„Das ist ein richtig guter Tag für Nordwestmecklenburg und die hier lebenden Menschen mit Behinderung sowie ebenso für deren Familien. Wir wollen denjenigen unter die Arme greifen, die anderen Menschen Unterstützung geben für ein möglichst langes, selbstbestimmtes Leben. Mit den zugesagten genau 98.705,08 Euro vom Bund können nun vor Ort gezielte Angebote im Rahmen der Peer-Counseling-Methode gemacht werden. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert damit unabhängige Beratungsangebote zur Stärkung der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung und von Behinderung bedrohter Menschen. Besonderes Augenmerk der Förderung liegt auf dem Ausbau der Beratungsangebote des Peer Counseling, der Beratung von Betroffenen durch Betroffene. Damit können Erfahrungen ganz individuell und gezielt aus erster Hand zu Schwerpunktthemen wie beispielsweise soziale Teilhabe, Mobilität, Behördenfragen, Wohnen, Betreuung oder Barrierefreiheit und viele weitere weitergegeben werden. 
 
Ich wünsche dem Grevesmühlener Behindertenverband mit diesem wichtigen Projekt viel Erfolg und eine stets zielführende Beratung und langfristige Unterstützung für die Betroffenen“, zeigte sich die direktgewählte Bundestagsabgeordnete, Karin Strenz, erfreut über die gute Nachricht aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales für ihren Heimatwahlkreis.
 
Voraussichtlich am 4. Juni 2018 wird der Zuwendungsbescheid an den Empfänger übersendet.

 

 

16. Mai 2018 ►Haushaltswoche im Deutschen Bundestag: Debatte um Verteidgungshaushalt

Wir müssen unsere Landes- und Bündnisverteidigung auf ein solides finanzielles Niveau stellen. Das sind wir unseren Soldatinnen und Soldaten schuldig. Die Steigerungen im Verteidigungshaushalt zeigen zwar eine Trendwende zum Positiven, aber sie sind noch immer nicht ausreichend. 
 

 

Minister Scholz muss in den kommenden Verhandlungswochen „liefern“ und deutlich mehr investieren! 

Klar ist, die Bundeswehr braucht dringend mehr Material und modernes Gerät zum Schutz unserer Truppe. Darum werden wir ganz intensiv mit unserem Koalitionspartner um jede zusätzliche Million für den Wehretat ringen. 
 
Es geht hier nicht um AUFrüstung, sondern um AUSrüstung!
 

 

 

15. Mai 2018 ►"Archehof" in Kröpelin - hier finden Sie Kompetenz und Unterstützung

In der vergangenen Woche war ich am Rande der mecklenburgischen Kleinstadt Kröpelin auf dem „Archehof“ zu Gast. Hier betreut der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) vor allem junge Menschen, bei denen Stress und Krisen leider tägliche Begleiter sind. In Kröpelin bemüht sich das geschulte Fachpersonal, das Leben der Betroffenen wieder in geordnete Bahnen zu lenken. 
 

Mit Mareike Schnuhr, Daniela Garbe, Martina Zybarth und Birgit Pelz (v.l.)

 

Die Besonderheit: Die Kröpeliner Wohngruppe baut auf engen Kontakt zu Tieren, denn Tiere und Menschen sind oft die besten Freunde. Tiere beruhigen, lösen Stress- und Krisensituationen, bieten Vertrauen und Schutz, sind lebensnah und unverfälscht. Hier in Kröpelin arbeitet man unter anderem mit Hunden, Katzen, Kaninchen, Pferden und Ziegen. Vielfältige Freizeitaktivitäten und die Einbeziehung der Familie in verschiedenste Abläufe runden das spezielle Angebot ab. Hier wird wertvolle Arbeit geleistet, DANKE!
 

Hier wird "TIERLIEBE GROß" geschrieben

 

 

Ältere Nachrichten