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Meine Arbeit in Berlin

 

Karin Strenz auf Facebook

 Meine Arbeit im Wahlkreis Meine Woche im Parlament

 

 

 

17. Februar 2018 ►Startschuss der Ehrenamtsmessen in Parchim

In meinem Bundestagswahlkreis in Parchim startete gestern die Veranstaltungsreihe von insgesamt sechs Ehrenamtsmessen in unserem Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern. Stralsund, Rostock, Wismar, Neustrelitz und Greifswald richten diese wichtigen Veranstaltungen in den kommenden Wochen ebenfalls aus.
 
Wer mich kennt weiß, dass ich das ehrenamtliche Engagement, das die unzähligen helfenden Hände in unserer ausgeprägten Vereinslandschaft unermüdlich und freiwillig leisten, nicht nur hochschätze, sondern auch mit kleinen Aktionen von Herzen gerne würdige. Der Besuch der ersten Ehrenamtsmesse in Parchim war für mich daher selbstverständlich. 

 

   

Mit unserem Landratskandidaten Klaus-Michael Glaser

 

Mit Stadführer "Generalfeldmarschall Helmuth Graf von Moltke"

und Bürgermeister Dirk Flörke

 

Rund 45 Vereine aus der Region und Umgebung haben sich mühevoll vorbereitet und ihre gemeinnützigen Aktivitäten und Projekte, die sie für unsere Mitmenschen anbieten, in kreativer und spannender Weise präsentiert – und es hat sich gelohnt, denn etwa 1.300 Interessierte waren gekommen, um mehr über unser Ehrenamt zu erfahren. Gemeinsam mit unserem Landratskandidaten Klaus-Michael Glaser und Landtagsabgeordneten Wolfgang Waldmüller haben wir uns an jedem Stand abermals davon überzeugen können, wie stolz wir doch alle gemeinsam auf unsere sehr engagierten Ehrenamtler sein können. Vor allem war es eine optimale Gelegenheit, für den Nachwuchs zu werben. In der Praxis war es den Besuchern in Parchim sogar möglich, in realitätsnahen Situationen zu präsentieren, welche Aufgaben der jeweilige Verein eigentlich umsetzt. Es war hochspannend und es hat erneut gezeigt, dass die Freude neben der großen Verantwortung, die jeder einzelne trägt, nicht zu kurz kommt.
In wenigen Wochen freue ich mich auf den Besuch der Ehrenamtsmesse auf der Wismarer Hanseschau (8. -11. März 2018). Wenn Sie mit den Gedanken spielen, am 10. März die Hanseschau zu besuchen, werfen Sie doch auch gerne einen Blick auf die dortige Ehrenamtsmesse. Unsere engagierten Vereine wie THW, Feuerwehr, DRK, der Poeler Heimatverein und viele, viele mehr warten aus Sie. Hier gibt’s konkrete Infos über die Termine und genauen Orte: http://ehrenamtmessen-mv.de/termine-orte/termine-orte.html .

 

   

Gute Gespräch mit engagierten Ehrenamtlern

 

Austausch mit dem Reservistenverband

 

Ein großes Dankeschön gilt zudem Werner Kuhn, Präsident des Landesverbandes DRK M-V, der in Parchim ebenfalls dabei war, um den Startschuss für die kommenden Termine zu geben. Er ist mit seinem Team Hauptveranstalter dieser in meinen Augen sehr gewinnbringenden Ehrenamtsmessen. 

 

Starke Truppe - Arbeiter-Samariter-Bund

 

17. Februar 2018 ►Besuch des Grevesmühlener Stadtoberhauptes

Noch mahlen die Mühlen im Deutschen Bundestag langsam, denn eine Regierungsbildung steht noch aus. Doch haben sie keine Bedenken, mir wird nicht langweilig. Im Gegenteil: ich nutze die Gelegenheit, durch den Wahlkreis zu touren, denn das persönliche Gespräch ist mir wichtig.
 
So habe ich am Freitag unter anderem das Stadtoberhaupt Grevesmühlens, Bürgermeister Lars Prahler, in seinem Büro im Rathaus am Marktplatz besucht. Als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für meinen Heimatwahlkreis 13 in Westmecklenburg liegt es mir sehr am Herzen, die Wünsche, Belange und Herausforderungen der Stadt zu kennen.

 

Mit Bürgermeister Lars Prahler im Rathaus

 

 

17. Februar 2018 ►Blumen- und Pflanzenmarkt Mundt in 4. Generation

Wie kann ich meine Unternehmesnachfolge regeln? Wird mein Kind einmal ins eigene Unternehmen einsteigen? Brisante Fragen, die sich jeder Familienunternehmer einmal stellen muss. Ein kurzer Rückblick: Im Mai 2017 war ich auf Einladung von Bürgermeister Lars Prahler und Jörg Hackel, Leiter der Geschäftsstelle des Unternehmerverbandes Mecklenburg-Schwerin e.V., in Grevesmühlen. Gemeinsam mit rund 100 Unternehmern und Entscheidungsträgern aus der Region haben wir die heutzutage herausfordernde Unternehmesnachfolge thematisiert.

 

Marieke Mundt (2.v.l.) mit ihren Eltern

Bleiben wir in Grevesmühlen: Familie Mundt muss sich um darum keine Gedanken mehr machen. Die Firma Blumen Mundt wurde bereits im Jahre 1931 gegründet und ist stetig gewachsen. Marieke Mundt ist in vierter Generation in den traditionellen Familienbetrieb eingestiegen. Und nicht nur das: Unter ihrer Leitung wurde eine weitere Filiale in der ehemaligen Kreisstadt eröffnet. Das ehemalige Autohaus Martens erstrahlt seit Ende letzten Jahres in neuem Glanz - ein Paradies aus wunderschön anzusehenden Blumen und Pflanzen begeistert nun viele Kunden aus Grevesmühlen und der Umgebung. Ein solcher Schritt erfordert zweifelsohne Mut und Ehrgeiz. Das hat Familie Mundt, davon konnte ich mich vor Ort persönlich überzeugen. Nachträglich habe ich Marieke Mundt für den Einstieg in die Unternehmensleitung noch ein kleines Präsent aus dem politischen Berlin mitgebracht. Ein Buch über unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, selbstverständlich auch höchstpersönlich von unserer Bundeskanzlerin handsigniert.

 

   

 

 

 

Für die Zukunft wünsche ich Marieke und Ihrer Familie weiterhin viel Erfolg und stets zufriedene Kunden.

15. Februar 2018 ►Politischer Aschermittwoch der CDU MV

 
Beim Politischen Aschermittwoch der CDU M-V in der Demminer Tennishalle war es wieder „Zeit für deutliche Worte“. Werner Kuhn, CDU-Europaparlamentsabgeordneter, hat in stimmungsvoller Weise die mehr als tausend Gäste unterhaltsam durch das gelungene Programm geführt.

 

 

Das große Highlight: der traditionelle Auftritt unserer Parteivorsitzenden der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel – im Übrigen die bisher einzig feststehende Personalie bei einer künftigen „Großen Koalition“ aus Union und SPD ;). Dass es ihr in aller erster Linie ums Gelingen für unser Land geht, hat sie gestern deutlich gemacht. Während Spitzenpolitiker der Bundesebene anderer Parteien die verbale Keule rausgeholt haben, hat sich unsere Bundeskanzlerin auf die politischen Inhalte konzentriert und exakt das ausgesprochen, was die Bürgerinnen und Bürger von uns erwarten: eine stabile Regierung und selbstverständlich die Garantie, dass wir uns nicht permanent nur um uns selbst kümmern. Im Gegenteil, sie erwarten von uns zu Recht, dass wir uns mit den Herausforderungen und Sorgen, die die Menschen vor Ort umtreiben, auseinandersetzen und selbstverständlich auch lösen. Das funktioniert nur mit einer stabilen Bundesregierung. Und mit dem hart ausverhandelten Koalitionsvertrag geben wir die richtigen Antworten darauf.

 

   

CDU-Landesvorsitzender Vincent Kokert

 

CDU-Bundesvorsitzende, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

 

Vor allem die Personaldebatten der vergangenen Tage haben die Schlagzeilen dominiert. Unser CDU-Landesvorsitzender Vincent Kokert hatte darauf die passende Antwort: Die Richtlinienkompetenz der Bundesregierung liegt in der Hand der Bundeskanzlerin und wir werden akribisch darauf achten, dass die möglichen SPD geführten Ministerien das umsetzen, was wir vereinbart haben. Denn die Stabilität, die wir unter Unionsführung in den letzten 12 Jahren hart erarbeitet haben, wollen wir nicht nur beibehalten, sondern wir werden darauf aufbauen.
 

Mehr als 1.000 Gäste waren in Demmin dabei

 

 

15. Februar 2018 ►Karin Strenz (CDU): Ausschreibung zum Stiftungspreis 2018 „Die digitalste Stadt“ nutzen – Beispielgebende Projekte erhalten Förderung von insgesamt 15.000 Euro

Zum inzwischen 18. Mal vergibt die Stiftung „Lebendige Stadt“ einen Förderpreis für innovative Städte. In diesem Jahr werden diejenigen Kommunen unter dem Motto „Die digitalste Stadt“ ausgezeichnet, die im Bereich Digitalisierung beispielgebenden Nachahmungscharakter haben. Insbesondere auf den Gebieten E-Government, Mobilität, Gesundheitswesen oder Bildung sind intelligente Lösungen und Projekte wichtige Eckpfeiler einer stabilen Vernetzung in Städten.

„In unserer heutigen schnelllebigen Gesellschaft, in der die Menschen glücklicherweise immer älter werden, sehen wir uns anderen Herausforderungen gegenüber als noch vor zwanzig Jahren. Dementsprechend sind zukunftsweisende, intelligente Lösungen für die Herausforderungen der Zeit wichtig, um das Leben in den Kommunen und Städten weiterhin für alle Altersgruppen lebens- und liebenswert zu gestalten. Die allerorts fortschreitende Digitalisierung ist hierbei ein Segen, denn so können Menschen miteinander vernetzt werden, es können sich Kulturen aufeinander zubewegen und wir können dort Brücken bauen, wo bislang keine Verbindungen bestanden haben.

Die digitale Vernetzung ist von ganz zentraler Bedeutung für eine funktionierende Gemeinschaft. Ob im Gesundheitswesen, in der Mobilität, im E-Government oder bei der lebenslangen Bildung und im Ehrenamt, Digitalisierung ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Insbesondere in einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern kommt es auf individuelle Lösungen und intelligente Ideen vor Ort an, um den besonderen Herausforderungen unserer Gesellschaft in den Kommunen und Städten vor Ort effektiv und zielorientiert begegnen zu können.

Deshalb rufe ich alle Städte und Kommunen in meinem Wahlkreis, die sich von der Ausschreibung angesprochen fühlen, dazu auf, sich schnellstmöglich zu bewerben und mit etwas Glück in diesem Jahr Preisträger des Wettbewerbs zu werden“, sagte die direktgewählte CDU-Bundestagsabgeordnete, Karin Strenz, am Donnerstag.

 

 

7. Februar 2018 ►Karin Strenz (CDU) zeigt sich nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen zufrieden

Ein wegweisendes Signal aus der politischen Bundeshauptstadt: Die Unionsparteien und die SPD haben sich auf einen gemeinsamen Koalitionsvertrag verständigt, der die Grundlage für eine stabile und zukunftsfähige Regierung bilden kann.

„Ich bin überzeugt, dass diese hart ausverhandelte Koalitionsvereinbarung eine optimale Grundlage für den Erhalt der guten Stabilität ist, die wir bereits in den letzten Jahren erreicht haben. Aber sie ist auch eine ehrliche Antwort auf bestehende Herausforderungen“, zeigt sich die westmecklenburgische Bundestagsabgeordnete Karin Strenz zufrieden.

 

Strenz unterstreicht, dass in nahezu allen Bereichen Investitionen und Verbesserungen geplant sind: „Mit Blick unter anderem auf Bildung, Familie, Wohnen, Verkehr, Inneres, Digitalisierung, Gesundheit und Rente wird es bei einem positiven SPD-Mitgliederentscheid notwendige Milliardeninvestitionen geben. In Bezug auf den Arbeitsmarkt nimmt das Ziel einer Vollbeschäftigung konkrete Formen an: Neue Programme sollen etwa 150.000 Langzeitarbeitlose aus der Arbeitslosigkeit herausholen. Wichtige Erfolge konnten auch im Bereich Pflege erzielt werden. Lange Zeit war die Ausbildung in den Heilberufen unverständlicher Weise nicht kostenfrei. Das will die mögliche Große Koalition abschaffen und damit neue Anreize für junge Menschen schaffen, hier eine Ausbildung anzustreben. Zudem wollen wir hier auf den Nachwuchsmangel reagieren und rund 8.000 neue Arbeitsplätze im Bereich der Pflege schaffen“.

Natürlich liegen Karin Strenz die Errungenschaften für ihr Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern sehr am Herzen: „Ich bin zufrieden, dass wir, neben den bereits genannten Erfolgen, auch in dem für uns charakteristischen Bereich der „ländlichen Räume“ profitieren können. Denn für gleichwertige Lebensverhältnisse sollen Gemeinden auf dem Land auf rund bundesweit auf rund 1,5 Milliarden Euro zurückgreifen können. Das heißt, nicht nur in Ballungsgebieten soll es gute Lebensbedingungen geben, sondern nahezu überall soll der Zugang zu guter Bildung, Arbeit, öffentlicher Infrastruktur und Daseinsvorsorge sichergestellt werden“.

Karin Strenz dankt im Besonderen ihrem Bundestagskollegen Eckhardt Rehberg, CDU-Landesgruppenchef M-V im Deutschen Bundestag und Chefhaushälter der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag und dem CDU-Landeschef Vincent Kokert, die ihr Augenmerk auf positive Ergebnisse für unser Heimatbundesland in den Koalitionsverhandlungen gelegt haben.

„Jede Generation, von jung bis alt, soll und wird mit einer bestehenden Regierung aus CDU, CSU und SPD profitieren. Neue Investitionen sind aufgrund der soliden und zukunftsgerechten Haushaltsführung des Bundes unter Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wieder in diesem Maße möglich geworden. Der Bund hat in den vergangenen Jahren keine neuen Schulden aufgenommen und zudem erheblich von der guten wirtschaftlichen Entwicklung unserer Unternehmen profitiert. Darauf können wir stolz und dankbar sein. Doch zugleich gilt es, nun zügig gezielt und bedarfsgerecht nachzusteuern: Es ist wichtig, dass das Geld, dass unsere Bürgerinnen und Bürger erwirtschaftet haben, auch gerecht dort ankommt, wo es benötigt wird und sie zudem finanziell entlastet werden“, so Strenz abschließend.

 

 

7. Februar 2018 ►Karin Strenz (CDU) motiviert gemeinnützige Vereine im Wahlkreis zum Mitmachen: 580.000 Euro für ehrenamtliches Engagement - 6. Town & Country Stiftungspreis unterstützt Hilfsprojekte für benachteiligte Kinder

Berlin, 7. Februar 2018 – Auch in diesem Jahr wieder wird der inzwischen 6. Town & Country Stiftungspreis vergeben. Dafür können sich all diejenigen gemeinnützigen Projekte bewerben, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, benachteiligte Kinder zu fördern und zu unterstützen. Der Bewerbungszeitraum läuft seit 1. Februar und endet spätestens am 2. Mai 2018 oder sobald sich 500 Projekte aus ganz Deutschland beworben haben. Die ersten 500 Projekte werden sofort mit jeweils 1000 Euro unterstützt. Aus ihnen wird eine Jury wiederum 16 bundesweite Projekte auswählen, d.h. je Bundesland eines, die dann mit einer zusätzlichen Förderung von 5000 Euro ausgezeichnet werden. Diese 16 Preisträger werden am 16. November 2018 im Rahmen einer Stiftungsgala in Erfurt geehrt.

„Kinder sind unsere Zukunft, sie bilden das Fundament einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Deshalb benötigen sie die bestmöglichen Startbedingungen, um ein gutes Leben in Gesundheit, mit fundierter Ausbildung und einem geschützten und stabilen Umfeld führen zu können. Für diese Rahmenbedingungen müssen  wir als Politiker in erster Linie Sorge tragen, aber auch viele Ehrenämt’ler unterstützen die Jüngsten der Gesellschaft nach ihren Kräften und Möglichkeiten ganz maßgeblich. In meinem Wahlkreis engagieren sich zahlreiche hoch motivierte Menschen neben ihrem Beruf, in ihrer begrenzten Freizeit, in Projekten, um anderen Menschen zu helfen und Unterstützung anzubieten. Das ist ein wichtiges und gar nicht hoch genug zu würdigendes Gut, das unsere Gesellschaft weiter stärkt und unser aller Leben lebenswerter gestaltet. Ich freue mich daher über jede Unterstützung, die auch den Unterstützern zuteil wird. Die Initiative der Town & Country Stiftung befürworte ich daher aus ganzem Herzen, denn Ehrenamt ist kein Selbstzweck und bedarf auch finanzieller Hilfestellung.

Mit der Initiative der Town & Country Stiftung sollen insbesondere all die Projekte gefördert werden, die sich für benachteiligte Kinder einsetzen. Bereits im vergangenen Jahr konnte so unter anderem der Jugendförderverein Parchim/Lübz e.V. mit einer Spende für den beruhigenden und entspannenden „Snoezelenraum“ bedacht werden. Ich bin mir sicher, dass es in diesem Jahr noch viele weitere wichtige Projekte und weitsichtige Ideen gibt, die Kindern Unterstützung, Abwechslung und Freude bieten und die es verdient haben, einen finanziellen Zuschuss zu erhalten.

Ich rufe daher alle gemeinnützigen Vereine und Projekte aus meinem Wahlkreis, die sich der Unterstützung benachteiligter Kinder verschrieben haben, aus vollem Herzen dazu auf, sich schnellstmöglich zu bewerben, denn jetzt kommt es auf Schnelligkeit an. Die Bewerbungsmaske unter www.tc-stiftung.de wird sofort geschlossen, sobald die ersten 500 Bewerber ihre Unterlagen eingereicht haben. Machen Sie mit, bewerben Sie sich noch heute, es lohnt sich“, rief Karin Strenz, direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete für das westliche Mecklenburg, am Mittwoch in Berlin auf.

 

Bewerben Sie sich jetzt unter www-tc-stiftung.de. Bewerbungszeitraum: 1. Februar bis 2. Mai 2018. Die Bewerbungsmaske wird vorzeitig geschlossen, sobald die ersten 500 erfolgreichen Bewerbungen eingegangen sind.

 

 

1. Februar 2018 ►Begrenzung des Familienzuzugs

"Gesetzentwurf der CDU/CSU-Fraktion zur Verlängerung der Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten" - hier mein Kommentar zu meiner heutigen Abstimmung im Deutschen Bundestag. 

-->mehr dazu im aktuellen Brief aus Berlin<--

 

 

 

31. Januar 2018 ►Gedenkstunde im Deutschen Bundestag

 

 
 
Bedächtige Stimmung, trübes, graues Winterwetter, die Flaggen am Reichstag wehen auf Halbmast: Wir gedenken der Opfer des Zweiten Weltkrieges.
 
Die inzwischen zweite Sitzungswoche des neuen Kalenderjahres ist neben zahlreichen inhaltlichen Themen sowie organisatorischen Strukturen ganz besonders geprägt von der „Sonderveranstaltung anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus“, der am 27. Januar alljährlich am Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau an die zahlreichen Opfer des totalitären Regimes erinnert. Es ist überaus wichtig, dass wir bei allem Augenmerk auf die Zukunft auch niemals das vergessen, was die Nationalsozialisten vor über 70 Jahren an Leid, Schmerz und Gräueltaten verursacht haben. 
 
Wir müssen aus diesem schrecklichen Teil unserer Vergangenheit lernen, um für uns und unsere europäischen sowie weltweiten Partner auch langfristig eine gute Zukunft auf stabilem Fundament in Frieden und Solidarität zu errichten. Allein in Auschwitz ermordeten die Nationalsozialisten mehr als eine Million Menschen, bereits eine unvorstellbare Zahl. Die Dunkelziffer liegt aber wohl viel höher. Das darf sich niemals wiederholen, nicht hier und nirgendwo sonst. In einer würdevollen Gedenkveranstaltung mit musikalischem Rahmen gedenken wir nicht nur der Opfer, sondern ebenso der Überlebenden, die auch heute noch mit den schrecklichen Bildern der Erinnerung und dem tiefen Schmerz des Verlusts von Angehörigen, Freunden und Mitmenschen leben. Unter dem Hashtag #weremember erinnern und gedenken Menschen weltweit dieses schrecklichen Kapitels der Geschichte.
 

 

 

31. Januar 2018 ►CDU-Landesgruppe Mecklenburg -Vorpommern

Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich Euch aus dem Berliner Parlamentsviertel. Heute ist ein guter Tag, denn endlich konstituieren sich die wichtigen Bundestagsausschüsse. Heute hat sich der Verteidigungsausschuss zu seiner ersten Sitzung getroffen. Ich freue mich, die neuen Mitglieder im Ausschuss kennenzulernen und hoffe im Umgang mit den Kollegen aus den weiteren Bundestagsfraktionen auf menschliche, sachliche aber gerne kontroverse Diskussionen im Sinne unserer Soldatinnen und Soldaten und deren Familien. 
 
Gestern, kurz vor Beginn der Fraktionssitzung, hatte die CDU-Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern im Deutschen Bundestag ein Fotoshooting ;) Ich gratuliere an dieser Stelle ganz herzlich unserem Landesgruppenvorsitzenden Eckhardt Rehberg, der in dieser Legislaturperiode erneut als „Chefhaushälter“ der Union bestätigt wurde. 
 

Mit Philipp Amthor, Eckhardt Rehberg, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, 

Dietrich Monstadt und Peter Stein (Foto: Tobias Koch)

 

 

25. Januar 2018 ►Brief aus Berlin Nr. 1

Liebe Leser,

 

wie gewohnt, möchte ich Sie auch in der 19. Legislaturperiode über meine parlamentarische Arbeit informieren. Wichtige Gesetzesvorhaben, Projekte und Erfolge in meinem Heimatwahlkreis finden hier ihren Platz - und stets aus meiner persönlichen Sichtweise.

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen --> Hier klicken, um den ersten Brief aus Berlin zu öffnen!

 

Eure Karin Strenz

 

 

 

 

21. Januar 2018 ►Internationale Grüne Woche

In aufwendiger Kleinstarbeit haben zahlreiche Unternehmer aus meinem Wahlkreis in der Halle 5.2. auf dem Messegelände der „Grünen Woche“ in der Bundeshauptstadt ihre Stände hergerichtet – und ich kann Ihnen sagen, der Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Die Grüne Woche ist jedes Jahr ein Muss, denn es gibt stets Neues zu entdecken. Unsere heimischen Produzenten machen sich viele Gedanken, mit welchen neuen Kreationen wir unsere Vielfalt im Norden präsentieren können. Und wer schon einmal die außergewöhnliche Messe besucht hat, weiß, dass wir eine einzigartige Auswahl zu bieten haben.

 

   

Das "Nordwestmecklenburg-Team" freut sich in der MV-Halle, Ihnen

unsere Region vorzustellen 

 

Leckerer gebratener Fisch aus unserer heimischen Ostsee

 

Ob die „Gaststätte zum Amtsturm“, der „Hanseatische Köcheclub Wismar“ oder auch das Restaurant „Seeperle“ – viele begeistern bereits seit vielen Jahren die unzähligen Besucher mit ihrem besonderen Ambiente. Gisela Schadwinkel, Chefin der Wismarer Seeperle, hat mit neuen Geschmackskreationen besonders überrascht: Garnelen im Schokomantel und geräucherte Eier. Eine Geschmacksexplosion, von der ich mich selbst überzeugen konnte. Das war wirklich eine neue, dennoch sehr leckere Erfahrung. Für die geräucherten Eier hat Frau Schadwinkel auch gleich passende Eierbecher aus edlem Holz parat gehabt. Die Firma „Goertz Möbelmanufaktur“ aus Wismar, erstmals Aussteller in der MV-Halle, hat hier super mit der „Seeperle“ zusammengearbeitet, und die schön anzusehenden Eierbecher aus Holz gefertigt. Eine super Idee! Noch bis zum 28. Januar können Sie sich selbst von den nordischen Spezialitäten verzaubern lassen.

 
   

Diverse Fisch-Pralinen, krative Garnelen im Schokomantel und deftig belegte Fischburger ....

 

... dies und noch vieles mehr bietet Gisela Schadwinkel von der

Wismarer Seeperle an

 

Auch international hat die Landwirtschaftsmesse wieder viel zu bieten. Ich habe mich gefreut, den georgischen Vize-Landwirtschaftsminister an einem georgischen Stand zu treffen. Neben einem kurzen Rundgang, auf denen in Hülle und Fülle feinste georgische Leckereien zu bestaunen waren, habe ich mich mit dem Vize-Minister über ein besonderes Ereignis ausgetauscht. Ein kurzer Blick in die Vergangenheit zeigt die Dimension der partnerschaftlichen Beziehung: Als erstes Land der Europäischen Gemeinschaft hat Deutschland nach der Unabhängigkeit Georgiens im Jahr 1991 das Land ein Jahr später völkerrechtlich anerkannt und noch im selben Jahr diplomatische Beziehungen aufgenommen.
 
   

Im Gespräch mit der georgischen Delegation und dem Vize-Minister (2.v.l.)

 

Interview zum Thema "200 Jahre Deutsches Siedlertum"

 

Deshalb wurde bereits im vergangenen Jahr mit den kulturellen Höhepunkten rund um das „Deutsch-Georgische-Jahr“ begonnen. Und damit noch nicht genug, denn wir haben noch einen weiteren Grund zum Feiern: Und zwar die Ankunft der ersten deutschen Siedler in Georgien vor 200 Jahren. Es gibt viele Gemeinsamkeiten, die uns seit Jahrhunderten miteinander freundschaftlich verbinden. Mehr Informationen dazu und zur Auftaktveranstaltung beider Jubiläen, die von Außenminister Sigmar Gabriel in Berlin eröffnet wurden, finden Sie HIER.
 

21. Januar 2018 ►Pressemitteilung: Bremsen lösen und Fahrt aufnehmen für Deutschland

 
Die direktgewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz zeigte sich am Sonntag erfreut über den Ruck, den sich die Delegierten der SPD auf ihrem Parteitag in Bonn gegeben haben. Jetzt könne endlich wieder Fahrt in Richtung Koalitionsbildung aufgenommen werden. Damit sei Licht am Ende des Tunnels zu erkennen und wichtige Projekte im Wahlkreis könnten bald endlich angeschoben werden.
 
„Mit dem heutigen positiven Votum der SPD-Parteitagsdelegierten geht es endlich wieder vorwärts. Es ist gut, dass die SPD endlich auf unseren Zug aufgesprungen ist und wir jetzt wieder Fahrt aufnehmen können. Nun werden wir in die Koalitionsverhandlungen einsteigen können und wir werden den Stillstandstunnel mit voller Fahrt verlassen. Die Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises haben es ehrlich verdient, dass es endlich wieder voran geht in Berlin.
 
Viel zulange wurden wichtige Projekte, wie die Restaurierung von Kirchen und Denkmälern, neue Infrastrukturmaßnahmen oder die finanzielle Unterstützung von wichtigen ehrenamtlichen Projekten in meinem Heimatwahlkreis ausgebremst, da uns hier in Berlin die Hände gebunden waren. Ich freue mich jetzt auf den Startschuss, der uns endlich wieder mit voller Kraft vorankommen lässt. Sicherlich sind noch dicke Bretter zu bohren, aber die Basis, die wir mit dem 28-seitigen Sondierungspapier bereits vorgelegt haben, ist ein gutes Fundament, auf das wir aufbauen können. 
 
Jetzt gilt es, den Fahrplan zur Regierungsbildung zügig, aber gewissenhaft, umzusetzen und endlich wieder durchzustarten. Die bevorstehenden Herausforderungen will ich gern weiterhin mit viel Herzblut, großem Engagement und der tatkräftigen Unterstützung vieler kluger und engagierter Köpf aus meinem Wahlkreis angehen.“, zeigte sich Karin Strenz erfreut.
 

 

18. Januar 2018 ►Heute schon die SVZ gelesen?

Liebe Leser,
 
in der Schweriner Volkszeitung vom heutigen Tage erschien ein Artikel über meine Tätigkeit als Abgeordnete des Deutschen Bundestages. 
 
 
Es ist mir wichtig, Euch mitzuteilen, dass der Journalist am Vortag drei konkrete Fragen an mich stellte, mit der Bitte um Beantwortung. Dem bin ich sehr gerne nachgekommen. Hierbei handelte es sich um die Themen: (1) „Keine erneute Kandidatur für die Parlamentarische Versammlung des Europarates in der 19. Legislaturperiode“ und (2) „die Gründe dafür“ sowie (3) „mein zukünftiges Engagement für den Bereich Südkaukasus und Aserbaidschan“.
 
Im erschienen Artikel ist man leider nicht auf meine Antworten eingegangen, das finde ich sehr bedauerlich. Deshalb habe ich meine unvollständig wiedergegebene Stellungnahme auch nicht autoirisiert. Da der Artikel trotzdem in extrem verkürzter Form erschienen ist, werde ich Euch jetzt meine vollständigen Antworten zur Verfügung stellen, damit ihr Euch ein eigenes Bild davon machen könnt.
 

(1)

 

Als Politiker ist es unsere Aufgabe, Brücken zu bauen, um Herausforderungen zu lösen – das ist meine persönliche Sichtweise. Für diese Überzeugung musste ich eine Schlammschlacht aushalten, die von Kollegen des Europarates befeuert und von beleidigenden Rufschädigungen und Verleumdungen begleitet wurde. Es ist äußerst grotesk, mir zu unterstellen, ich hätte gegen die Freilassung politischer Gefangener in Aserbaidschan gestimmt. Worum geht es? In der Sommersitzung im Jahr 2015 wurde der umfassende Entschließungsantrag „Das Funktionieren der demokratischen Institutionen in Aserbaidschan“ im Plenum der Parlamentarischen Versammlung des Europarates den Mitgliedern zur Abstimmung gestellt. Ich wollte dem Antrag, wie er zum Anfang des Tagesordnungspunktes durch den Ausschuss eingebracht wurde, ohne Zweifel zustimmen. Doch im Verlaufe der Debatte hat es zu den einzelnen Punkten insgesamt 32 Änderungsanträge gegeben. Diese hatten das Ziel, den Antrag insgesamt verbal in einer Form zu verschärfen, die ich, wie auch viele andere Mitglieder meiner Fraktion im Europarat, nicht mittragen konnten. Ich habe deshalb vielen Änderungsanträgen nicht zugestimmt – dies ist ein demokratisches Verfahren. Man kann einen Politiker für eine Haltung kritisieren, aber mit würdelosen Mitteln wie Verleumdungen den Versuch zu unternehmen, mich deshalb in die Knie zu zwingen, ist mehr als befremdlich. Das ist nicht mein Verständnis von Politikstil.

 

(2)

 

Selbstverständlich liegt die Entscheidung, für ein solches Mandat zur Verfügung zu stehen, zunächst bei mir und erst dann bei der Fraktion. Über meine Entscheidung habe ich die Bundestagsfraktion in der vergangenen Woche informiert.

 

(3)

 

Als Vorsitzende der Parlamentariergruppe Südkaukasus im Deutschen Bundestag hatte ich den parlamentarischen Auftrag, einen intensiven Kontakt zu allen drei Ländern, Georgien, Aserbaidschan und Armenien, zu pflegen. 

 

In der Parlamentariergruppe beschäftigten wir uns mit politischen Themen, aber auch Gebiete, die uns als Deutsche mit dem Südkaukasus verbinden, waren von großem Interesse. Wir feiern in diesem Jahr mit Georgien das Deutsch-Georgische Jahr und zudem mit Aserbaidschan und Georgien 200 Jahre deutsches Siedlertum. Die deutschen Siedler haben in der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung der Länder tiefe Spuren hinterlassen. Die erste Kolonie in Aserbaidschan wurde zu Ehren der Herzogin Helene von Mecklenburg-Schwerin „Helenendorf“ genannt. Diese Projekte möchte ich gerne weiterbegleiten – in welcher Form dies stattfinden wird, kann ich heute noch nicht sagen.

 

Zudem, das habe ich in meinen Erklärungen im Internet mehrfach betont, dass ich beseelt bin von dem Gedanken, zur Deeskalation des Berg-Karabach- Konfliktes zwischen Armenien und Aserbaidschan einen entscheidenden Beitrag zu leisten. Dieses Thema liegt mir nach wie vor sehr am Herzen, denn zu viel Blut hat dieser „Frozen Conflict“ schon gekostet. Um einen kleinen Schritt in Richtung Konfliktlösung zu gehen, haben mein Co-Vorsitzender der Parlamentariergruppe Südkaukasus, Johannes Kahrs (SPD) und die Kollegin Doris Barnett (SPD), Leiterin der deutschen Delegation der Parlamentarischen Versammlung der OSZE und ich überlegt, ob es sinnvoll ist, eine interne Arbeitsgruppe zu installieren, die auf diplomatischem Wege die unterschiedlichen Interessen zusammenbringen und Hürden überwinden kann. Diese Gruppe sollte aus jeweils drei Abgeordneten aus Deutschland (wie gerade benannt), aus Aserbaidschan, aus Armenien und Russland bestehen. Russland, weil es einen entscheidenden Einfluss auf die Geschicke Armeniens hat. Außerdem sollten drei Kollegen aus Österreich dazu kommen, da Österreich den OSZE-Vorsitz in diesem Jahr innehat, den Deutschland im Jahre 2016 bekleidete. Für unser Ansinnen, der Bildung einer solchen „Task Force“, befragten wir die Südkaukasusexperten des Kanzleramtes und des Auswärtiges Amtes. Schriftlich wurde uns mitgeteilt, dass sowohl der Kanzleramtsminister Peter Altmaier, als auch der damalige Außenminister und heutiger Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier diese Idee grundsätzlich unterstützen. Wir bekamen die Zusagen Aserbaidschans und Österreichs. Trotz eines Gespräches mit dem russischen Botschafter und dem armenischen Botschafter erhielten wir bis zum heutigen Tag leider keine Zusage zur Zusammenarbeit. Das wird uns jedenfalls nicht entmutigen.

 

 

Eure Karin Strenz
 
 

17. Januar 2018 ►Erste Besuchergruppe in der 19. Legislaturperiode

In der vergangenen Legislaturperiode waren es mehr als 75 Besuchergruppen, die meine Einladung ins politische Berlin zu einem Besuch in den Deutschen Bundestag angenommen haben. Das ist eine großartige Bilanz!
 
Besuchergruppe Nr. 1 in der 19. Legislaturperiode waren 55 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrer und Begleiter der „Schule am Rietberg“ aus Neuburg aus dem Landkreis Rostock. Ich bedanke mich für den offenen und ehrlichen Austausch über einfach alle Fragen, die sie gestellt haben. Vielen, vielen Dank für Euren Besuch.
 

 

Als Abgeordnete des Deutschen Bundestages ist es mir enorm wichtig, dass Schulklassen, Vereine, Verbände, Unternehmen oder einfach interessierte Bürgerinnen und Bürger aus meinem Heimatbundestagswahlkreis (Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I) das Angebot nutzen, einen Blick hinter die Kulissen der Arbeitsweise des Deutschen Bundestages zu werfen. Nach dem Besuch einer Plenarsitzung oder eines Vortrages über die Arbeitsweise des Deutschen Bundestages folgt in aller Regel ein Gespräch mit der oder dem Abgeordneten – also mit mir ;) Es sei denn, der parlamentarische Ablauf macht uns einen Strich durch die Rechnung. Aber auch dies ist überhaupt kein Problem, denn mein Team steht für alle Fragen, Wünsche, Anregungen, Ideen und Meinungen selbstverständlich für Sie zur Verfügung. Anschließend geht es dann auf die Terrasse des Reichstagsgebäudes, um den legendären Blick von der Reichstagskuppel aus über die Dächer Berlins in vollen Zügen zu genießen.

 
Interesse? Dann melden Sie sich einfach bei meiner Büroleiterin Raina Basler aus dem Wismarer Bürgerbüro. Hier die Kontaktdaten: 
 
Wahlkreisbüro Karin Strenz
Leitung: Raina Basler
Schüttingstraße 7
23966 Wismar
Telefon: 03841-644811
Mobil: 0170/2815894
Telefax: 03841/644812
E-Mail: wahlkreisbuero.strenz@web.de 
 
Ich freue mich auf Ihren Besuch, lassen sie uns gemeinsam den Rekord aus der vergangenen Legislatur brechen.
 

15. Januar 2018 ►Neujahrsempfang in Plau am See

Norbert Reiher, Bürgermeister des wunderschönen Luftkurortes Plau am See, hat am Sonntagvormittag ins Atrium der „Schule am Klüschenberg“ zum traditionellen Neujahrsempfang eingeladen – und diesem bin ich, wie in jedem Jahr, von Herzen gerne gefolgt. Wie auf zahlreichen Neujahrsempfängen in der Region hat auch Bürgermeister Reiher die Gelegenheit genutzt, auf Meilensteine in 2017 zurückzublicken. Einer dieser großen Erfolge war natürlich der Baubeginn der langersehnten Ortsumgehung. Gemeinsam mit der Bürgerinitiative um Dietmar Villwock und der Stadt haben wir lange Jahre für die Realisierung der notwendigen Umgehung gekämpft und ich freue mich sehr, dass wir parteiübergreifend und vor allem lösungsorientiert zwischen Kommune und Bund zusammengearbeitet haben.

 

Unter anderem mit dem Bürgervorsteher Dirk Tast (2.v.l.), dem Bürgermeister Norbert

Reiher (3.v.l.) sowie dem Landtagsabgeordneten Wolfgang Waldmüller (3.v.r.)

 

Nachdem Bürgermeister Norbert Reiher und Bürgervorsteher Dirk Tast ihre Neujahrsgrüße ausgerichtet haben, hat ein Mann, der das kulturelle Parkett der Region viele Jahre hinweg mitgeprägt hat, einen ganz besonderen Moment erlebt. Mit seinem einzigartigen maritimen Gesang hat der Shanty-Chor „Plauer See-Männer“ schon so manchen zu Tränen gerührt – doch dieses Mal haben es Norbert Reiher und Dirk Tast geschafft, Chorgründer und Chorleiter Günter Grittke Tränen der Rührung ins Gesicht zu zaubern. Mit typischen Liedern wie „Santiano“, „Capitano“ oder auch das „Mecklenburger Heimatlied“ begeistert der Chor viele Musikfreunde aus nah und fern auf vielen Veranstaltungen in und rund um Plau am See. Das, was Herr Grittke seit vielen Jahren leistet, ist ein ganz besonderes Engagement im Ehrenamt – die ehrenvolle Würdigung hat sich Herr Grittke zweifelsohne verdient und mit dem Eintrag in das goldene Buch der Stadt wurde diese Zeremonie wundervoll abgerundet.

 

   

Chorleiter Günter Grittke

 

Die Plauer Burgsänger Hennies begeistern die Gäste mit ihren Klängen

 

 

14. Januar 2018 ►Neujahrsempfänge in Neubukow, auf der Insel Poel und in Kühlungsborn

Vor neun Jahren wurde der erste Neujahrsempfang in der Schliemann-Stadt Neubukow organsiert. Es war die Idee von Roland Dethloff, Bürgermeister dieser beschaulichen Stadt. Was als kleine Idee begann, ist heute nicht mehr aus dem Kalender wegzudenken und in diesem Jahr folgten rund 140 Gäste der Einladung von Bürgermeister Dethloff und Bürgervorsteher Diethelm Hinz. Als langjähriges Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt im Deutschen Bundestag freut es mich sehr, dass die Gemeinden auf den Empfängen im neuen Jahr die Gelegenheit nutzen, sportliche Erfolge der Einwohner kundzutun und das herausragende ehrenamtliche Engagement von Mitgliedern der Gemeinde hervorzuheben.

 

   

Auch Bürgermeister aus den Nachbargemeinden waren eingeladen,

hier mit Bad Doberans Bürgermeister Thorsten Semrau

 

Bürgermeister Roland Dethloff  (r.) mit den ausgezeichneten

Neubukowern

 

Bürgermeister Dethloff und Bürgervorsteher Hinz haben Karin Neumann und Bento Körner mit einem Blumenstrauß, einer Ehrenurkunde sowie der Heinrich-Schliemann-Medaille für ihren wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Stadt ausgezeichnet. Ich freue mich, dass das Gemeinwohl und Ehrenamt in vielen Gemeinden in meinem Heimatwahlkreis so sehr geschätzt wird und vor allem gut in Takt ist. In diesem Jahr finden übrigens Bürgermeisterwahlen in Neubukow statt – Roland Dethloff hat am Abend vor den zahlreichen Gästen seine erneute Kandidatur angekündigt, ich wünsche den Neubukowern eine gute Wahl.

Auf der wunderschönen Ostseeinsel Poel haben Bürgermeisterin Gabi Richter sowie Bürgervorsteher Bodo Köppnick traditionell zum Neujahrsempfang in die Sporthalle in Kirchdorf eingeladen. Keine Frage, der Andrang war groß und die Halle voll. Vor den zahlreichen Einwohner und Gästen aus Politik, Kultur und Wirtschaft haben Gabi und Bodo als eingespieltes Team abwechselnd einen Rück- und Ausblick unternommen.

 

   

Bürgermeisterin Gabi Richter und Bürgervor-

steher Bodo Köppnick

 

Mit der Landtagsabgeordneten Christiane Berg, dem Kreistagspräsidenten Klaus Becker

und Thomas Beyer, Bürgermeister der Hansestadt Wismar (v.l.)

 

Eines ist klar, die Insulaner wollen, dass sich ihre Insel auch weiterhin so positiv entwickelt, wie sie es in den vergangenen Jahren bereits getan hat. Ein wichtiges Projekt bleibt auch weiterhin das „Haus des Gastes“ – es soll eine besondere Anlaufstelle für die zahlreichen Touristen werden, die dieses einzigartige Fleckchen Erde fest in ihr Herz geschlossen haben. Zwischen bezaubernden Liedern, wie „Hallelujah“, die mit Gänsehautfaktor von einem Frauenchor der Insel Poel und einer Solosängerin vorgetragen wurden, haben Bürgermeisterin Gabi Richter und Bürgervorsteher Bodo Köppnick Menschen ausgezeichnet, die sich um ihre Gemeinde in besonderer Art und Weise verdient gemacht haben.

 

   

Großartige Stimmen: Der Poeler Frauenchor

 

Ein Ort für herzliche Begegnungen

 

Ich gratuliere auch hier allen Preisträgern, die sich in Vereinen, im Museum oder in der Feuerwehr durch ihr uneigennütziges Handeln für die Mitmenschen in ihrer Freizeit eingesetzt haben. Das zeichnet eine gut funktionierende Kommune aus – und hier wird das Ehrenamt ganz besonders gelebt, das konnte ich schon oft miterleben. Darauf können Sie, liebe Gabi Richter und Bodo Köppnick, sehr stolz sein.

Fast zeitglich hat auch Kühlungsborn zum Neujahrsempfang eingeladen. Da die Technik noch nicht so weit vorangeschritten ist, dass man an zwei Orten gleichzeitig auftreten kann, hat mich meine Büroleiterin Rana Basler aus dem Wismarer Bürgerbüro im wunderschönen Ostseebad vertreten.

 

   

Bürgervorsteher Uwe Ziesig begrüßt die zahleichen Gäste in der Kunsthalle

 

Ex-Bürgermeister Rainer Karl (l.) und 

Bürgermeister Rüdiger Kozian

 

Nach vielen Jahren hat es hier eine unverkennbare Veränderung gegeben. 16 Jahre lang hat Rainer Karl in seinem Amt als Bürgermeister die Kühlungsborner und Gäste im neuen Jahr an der Waterkant begrüßt. Nachdem Rainer angekündigt hat, nicht mehr für eine weitere Wahlperiode anzutreten, war das Ostseebad aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu finden. Das langjährige Stadtoberhaupt hat zwischenzeitlich den Staffelstab in die Hände des neuen Bürgermeisters Rüdiger Kozian gelegt. Lieber Rainer Karl, ich bedanke mich von ganzem Herzen für die konstruktive und liebevolle Zusammenarbeit – es hat Spaß gemacht, mit Dir gemeinsam zu arbeiten. Du hast Dich um Deine Gemeinde sehr verdient gemacht und hast gemeinsam mit Deiner Stadtvertretung, den Unternehmen, Vereinen, Verbänden und Einwohnern eine ganz besondere „Ostseeperle“ gezaubert. Lieber Bürgermeister Rüdiger Kozian, nachdem wir uns bereits kurz auf dem Neujahrsempfang in Neubukow kennengelernt haben, freue ich mich auf ein Wiedersehen in Kühlungsborn und bin sehr gespannt, welche Projekte wir gemeinsam für die Weiterentwicklung von Stadt und Region voranbringen können. 

 

Viele Gäste, darunter auch prominente Kühlungsborner, wie der ehemalige Landtagsabgeordnete

Dr. Henning von Storch mit seiner Gattin (vorne im Bild), folgten der Einladung

 

12. Januar 2018  ►Mitgliedschaft im Europarat

Seit 2009 gehöre ich der Parlamentarischen Versammlung des Europarates an. Nachdem ich mich zunächst im Ausschuss für Medien und Kultur engagiert habe, wurde ich in der vergangenen Wahlperiode in den Monitoringausschuss gewählt, der die Einhaltung der Verpflichtungen der Mitgliedstaaten überwacht. 
Mit der Wahl zur Vorsitzenden der Parlamentariergruppe Südkaukasus im Deutschen Bundestag habe ich zudem meine außenpolitischen Ziele auf europäischer Ebene konkretisiert. Insbesondere lagen mir neue Lösungsansätze am Herzen, die zu einer Deeskalation des Berg-Karabach-Konfliktes zwischen Armenien und Aserbaidschan auf parlamentarischer Ebene hätten führen können.


Aufgrund der mangelnden Wertschätzung des Europarates hinsichtlich meines erheblichen Engagements für den Europarat, insbesondere durch Delegationskollegen, werde ich für eine weitere Mitgliedschaft mit Beginn der Akkreditierung der neuen deutschen Delegation nicht mehr zur Verfügung stehen. Darüber habe ich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion bereits informiert. Es ist nach wie vor sehr wichtig, dass eine Lösung dieses eingefrorenen Konfliktes nicht aus dem Blickfeld der Europäer gerät. Ich wünsche den neuen Kollegen, die der künftigen Delegation im Europarat angehören werden, viel Kraft und Mut für das Bauen von Brücken. Den stetigen Dialog mit allen Mitgliedsstaaten halte ich für das Überwinden der zahlreichen „Frozen Conflicts“ als unausweichlich und elementar.
 

 

07. Januar 2018 ►Gesundes neues Jahr 2018

Mit guten Wünschen starten viele Städte und Gemeinden in meinem Heimatwahlkreis ins neue Jahr. Den Anfang hat gestern unsere wunderschöne Hansestadt Wismar in der altehrwürdigen St.-Georgen-Kirche gemacht. Viele kommunalpolitisch engagierte Bekannte und Freunde, aber auch Vertreter aus Vereinen und Wirtschaft waren gestern vor Ort, um bei lockeren Gesprächen einen Ausblick über laufende aber auch neue Projekte zu wagen. Ich freue mich, dass wir gemeinsam wieder viel auf dem Programm haben werden. Dabei gilt es auch, wichtige Vorhaben, mit denen wir auf der Zielgeraden sind, nicht aus den Augen zu verlieren. Insbesondere die Wismarer Hafenvertiefung sollte in diesem Jahr unsere besondere Aufmerksamkeit bekommen, damit die Umsetzung bestmöglichst gelingt.

 

St. Georgen Kirche

 

Ich wünsche Euch von Herzen ein frohes neues Jahr, viel Gesundheit, natürlich zahlreiche wertvolle Begegnungen sowie Gottes Segen für 2018. Viele haben sich Vorsätze für das neue Jahr gemacht - ich möchte auch weiterhin mit einer ordentlichen Portion Schaffenskraft und voller Energie Politik für unsere Heimat gestalten. Und das möchte ich in konstruktiver Atmosphäre und mit mehr menschlichem Miteinander erleben, der verbale Schlagabtausch sollte nicht das Geschehen bestimmen (...sicher auch ein wertvolles Rezept für das Gelingen möglicher Koalitionsverhandlungen).

In den nächsten Tagen werden noch zahlreiche andere Kommunen ihre Neujahrsempfänge ausrichten. Ich freue mich auf die guten Gespräche und werde natürlich berichten.

 

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