11. bis 15. Oktober 2011: Afghanistan zum Dritten (Bildergalerie)
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Wiedersehen in Kunduz mit den Jungs vom OMLT aus Sanitz: Ein Teil von ihnen macht dort Objektschutz, der andere Polizeiausbildung. |
Ich bin zurück aus Afghanistan und ordne jetzt noch meine Eindrücke aus fünf Tagen am Hindukusch. Es war schon meine dritte Reise zu unseren Soldaten – diesmal begleitete ich den Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus. Manches erschien mir vertraut, vieles war neu. Ich traf bekannte Gesichter, etwa jenen evangelischen Militärpfarrer, den ich schon über Weihnachten 2009 während meines ersten Afghanistanbesuchs in Kabul kennen gelernt hatte. Ich begegnete auch den Jungs vom zweiten OMLT (Operational Mentoring and Liaison Team) des Flugabwehrraketengeschwader 2 „Mecklenburg-Vorpommern“ aus Sanitz wieder. Am 1. Juni hatte ich sie in ihren Auslandseinsatz verabschiedet und war erleichtert, sie gesund wiederzutreffen. Und dann waren da noch die Mitarbeiter von Drehtainer aus Valluhn, die vor Ort Kühlcontainer aufbauten und sich freuten, jemanden zu treffen, der ihr Unternehmen gut kennt. Mazar-e-Sharif, Kunduz, Hazrat-e-Sultan und Taloqan waren die Stationen meines Besuchs.
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Der Schwarze Falke (Black Hawk): Mit diesem Hubschrauber ging es von Kunduz über Taloqan und Hasrat-e-Sultan nach Mazar-e-Sharif. |
In Kürze finden Sie hier mehr über meine Erfahrungen und Eindrücke. Und über eine mögliche Exit-Strategie – denn: Der Abzug ist möglich! Mehr Bilder gibt es hier.
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In Kunduz bei den Sanitätskräften: Ich bin Berichterstatterin meiner Fraktion für diesen Bereich. | | Mit dem Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus (2. v.l.) an meinem Geburtstag in Hazrat-e-Sultan |