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Meine Arbeit in Berlin | | Karin Strenz auf Facebook | | Meine Arbeit im Wahlkreis | | Meine Woche im Parlament |
21. Mai 2013 ►In Wichtelhausen
Gestern besuchte ich die Kita "Wichtelhausen" in Parkentin. Als Überraschung im Gepäck gab etwas Leckeres und Gesundes, die weit über die Region bekannten Satower Fruchtsäfte. 39 "Wichtel" werden hier täglich betreut, sogar ein Wochenendangebot gibt's bei Familie Zahn, die diese Einrichtung mit viel Liebe aufgebaut hat und führt. Hier möchte man selbst gerne wieder Kind sein…
17. Mai 2013 ►Ein erholsames Pfingstfest!
Der Countdown läuft. Der 17. Deutsche Bundestag beendet gleich die viertletzte Sitzungswoche der laufenden Legislaturperiode. Jetzt geht es wieder in den Wahlkreis. Ich wünsche erholsame Pfingsten.
17. Mai 2013 ►Zahl der Woche
Meine persönliche Zahl der Woche ist heute die 1 – Ein Jahr ist Peter Altmaier im Amt des Bundesumweltministers. Auf Verlangen der SPD stand „Ein Jahr Bundesminister Peter Altmaier – Bilanz der Chancen, Reden und Ergebnisse“ auf der Tagesordnung. Ein Minister, gerade erst in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode ins Amt gekommen, schafft auf Anhieb eine eigene Aktuelle Stunde. Einige Minister sind seit Jahren im Amt und warten immer noch auf eine solche Auszeichnung der Opposition. Mehr zum Thema finden Sie im aktuellen Brief aus Berlin.
14. Mai 2013 ►Seine Exellenz ist da
Fast auf den Tag genau vor einem Jahr starteten wir mit dem „1. Deutsch-Kasachischen Wirtschaftstag in Mecklenburg“. Die Idee war in Berlin und Kasachstan geboren. Seine Exzellenz, der kasachische Botschafter Dr. Nurlan Onzhanov und ich wollten deutsche und kasachische Unternehmen zusammenbringen und ihnen die verschiedenen Wege zur Kooperation aufzeigen. Beseelt von diesem Gedanken luden wir aus der Region Akmola im Norden der Steppe Kasachstans eine hochkarätige Wirtschaftsdelegation ein, die sich in Schwerin und Wismar mit interessierten und innovativen heimischen Unternehmern und kommunalen Politikern traf. Solche Kontakte zu schließen ist das eine, sie zu pflegen und zu vertiefen das andere. Schließlich liegt Kasachstan nicht um die Ecke. Wussten Sie, dass jetzt noch ca. 200.000 ethnische Deutsche in Kasachstan leben und ca. 800.000 seit der Wende von Kasachstan nach Deutschland gekommen sind? Uns verbindet einiges, so auch unsere Expertise im kommunalen Wohnungsbau und in der Plattenbausanierung, das erfolgreiche deutsche Duale Ausbildungssystem, das die Kasachen mit unserer Unterstützung einführen wollen. Auch unsere Schlüsselstellung in Punkto erneuerbarer Energien und Technologietransfer ist interessant für unsere Freunde. Und ganz sicher werden wir auf viele Kontakte und Kooperationen zurückschauen können, wenn wir in vier Jahren auf der EXPO 2017 in Kasachstan präsent sind.
Nun hat die Industrie und Handelskammer zu Schwerin unsere Anstrengungen des letzten Jahres gewürdigt und den sogenannten „Landessprechtag“ zum „2. Deutsch-Kasachischen Wirtschaftstag“ gekürt und mit den anwesenden Referenten allen Interessenten detaillierte Einblicke in den Wirtschaftsstandort und zu den steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen geboten, nebst Erfahrungsbericht des erfolgreichen Architekten Andreas Rossmann, der mit Weitsicht schon im letzten Jahr die Gelegenheit zur Kontaktaufnahme nutzte. Das Grußwort an diesem Morgen hielt kein geringerer als unsere Exzellenz. So entstehen Traditionen.
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| Mit Botschafter Dr. Onzhanov (l.) und IHK-Präsident Hans Thon |
Zuvor nutzte ich die Gelegenheit Dr. Onzhanov die Schönheiten meines Wahlkreises zu zeigen. Natürlich, für alle kleinen und großen Juwele hätte ich mehrere Wochen gebraucht, aber ein Anfang ist gemacht. Zu einem der schönsten Ostseebäder in Mecklenburg gehört zweifelsfrei Boltenhagen. Damit es auch so bleibt, muss hier allerdings etwas in Sachen Strandsanierung passieren. Hier ist dringender Handlungsbedarf. Der Botschafter staunte nicht schlecht: Kasachstan ist eines der reichsten Länder dieser Erde, verfügt über Ressourcen, Öl, Gas und Seltene Erden. Und hier fehlt der Sand, einfacher Ostseestrandsand ? Tja, links der Seebrücke spült er weg, rechts der Seebrücke spült er an. Das ist für die Attraktivität des Bades und für den Erhalt der Arbeitsplätze sowie der touristischen Entwicklung, mild ausgedrückt, eine Katastrophe, die es auf Dauer abzuwenden gilt. Doch alles nicht so einfach. Wenn es aber einfach wäre, könnte es auch jeder. Deshalb kam zu unserem Treffen mit der Bürgerinitiative „Rettet den Tourismusfaktor Strand“ kein geringerer als der Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph aus dem Wirtschaftsministerium des Landes. Wir suchen nun gemeinsamen nach effektiven und bezahlbaren Lösungswegen. Wie sagen wir umgangssprachlich? Ein dickes Brett gilt es zu bohren. Fangen wir an.
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12. Mai 2013 ►Muttertag
Heute gab es ein 10-jähriges Jubiläum. Jedes Jahr zum Muttertag bringe ich Rosen auf die Entbindungsstation ins „Krankenhaus am See“ in Crivitz. Ich durfte vier junge Damen, pardon: süße Babies begrüßen. Von Ida bis Maika, alles dabei, stolze Väter, glückliche Mütter und die Stationsschwestern, die an 365 Tagen im Jahr die guten Seelen sind. Überraschung zum Jubiläum, der Bürgermeister der Stadt, Ulrich Güßmann, begleitete mich. Wir sind stolz auf unsere „Klinik am See“.
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Mit Bürgermeister Ulrich Güßmann |
7. Mai 2013 ►engagierte und musikalische Parchimer
Wenn´s brennt kommt wer? Die Feuerwehr. Feuerwehr heißt nicht, ich trete ein und lege los. Die herausfordernde Leistung der Feuerwehr bedarf viel Wissen und Erfahrung. Daher probt die Freiwillige Feuerwehr Parchim im 14-tägigen Rhythmus den Ernstfall. Gestern habe ich mir ein Bild vor Ort machen können – von den Männern und Frauen, die ihr freiwilliges Engagement als Berufung verstehen. Auf der Wache angekommen, ging es im Konvoi an die Elde – und wir probten einen Löschangriff. Fazit: Mission erfolgreich absolviert - und die Parchimer können versichert sein, ein qualifiziertes Team um sich zu haben, das sich stets um ihre Sicherheit sorgt!
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Die Parchimer sind nicht nur in Sachen Sicherheit gut aufgestellt, sondern auch kulturell. Der Musikverein „collegium musicum Parchim e.V.“ unter Leitung von Volker Schubert feiert dieses Jahr 20-jähriges Jubiläum. Gestern gab es noch ein anderes „Jubiläum“, denn Herr Schubert feierte seinen Geburtstag. Natürlich gab´s ein Ständchen vorne weg. Viertel vor Acht, in den Abendstunden, treffen sich dann musikalische Bürgerinnen und Bürger aller Generationen im Wochentakt zum Proben. Vielen Dank für den klangvollen Einblick.
6. Mai 2013 ►Innenminister zu Besuch
Unser CDU-Landesvorsitzender und Innenminister Lorenz Caffier diskutierte mit den CDU-Kreisvorstandsmitgliedern Ludwigslust-Parchim die aktuellen politischen Themen. Dauerthemen sind die Reformen der Kreisgebiete und Gerichtsstruktur, ebenso die Energiewende und die anstehenden Bundestags- und Kommunalwahlen. Als Sportminister des Landes hat er klare Positionen zu wüsten Krawallmachern in und vor Fußballstadien. Sie schaden massiv dem Image unseres wunderschönen Bundeslandes. Verwunderlich, dass die weit über 95 Prozent friedlichen Fans sich das bieten lassen.
Bei dieser Gelegenheit konnte ich auch CDU-Kreisgeschäftsführer Dieter Eckert zu seinem Geburtstag gratulieren. Von mir gab´s einen Hahn. Warum? Dieter ist sprichwörtlich der „Hahn im Korb“, denn mit ihm arbeiten nur Frauen zusammen – und das sehr gerne.
6. Mai 2013 ►Jüngere helfen Älteren und umgekehrt
Die Gesellschaft steckt im Wandel. Es kommt heutzutage selten vor, dass mehrere Generationen unter einem Dach leben. Viele Familien sind im Alltag jedoch einem enormen Stress ausgesetzt. Und da ist es absolut hilfreich, das Projekt „Mehrgenerationenhaus“ in der Gesellschaft stärker zu etablieren. Um mir ein Bild davon zu machen, besuchte ich heute das Mehrgenerationenhaus in meiner Geburtsstadt Lübz. Das Motto „Jüngere helfen Älteren und umgekehrt“ bringt Vorteile für alle Beteiligten – und Lübz zeigt, dass es funktioniert.
5. Mai 2013 ►Feuerwehrsportfest
Am Sonntag Vormittag war Leistung angesagt. Der Feuerwehrverband des Landkreises Nordwestmecklenburg veranstaltete sein Feuerwehrsportfest in Lützow. Bei dieser Gelegenheit konnten die Teilnehmer das Deutsche-Feuerwehr-Fitnessabzeichen (DFFA) erwerben. Eine überdurchschnittliche körperliche Leistungsfähigkeit ist im Einsatz neben fachlichem Wissen und Können eine notwendige Voraussetzung. Und ich kann behaupten, dass unsere Einsatzkräfte wirklich gut trainiert sind.
4. Mai 2013 ►Die Königin, die Sportler und der Schauspieler
Alle Jahre wieder … (so fängt wohl ein berühmtes Weihnachtslied an, aber die Gedanken von Schnee und Kälte schieben wir an dieser Stelle ganz weit weg) … findet in Sternberg das Landesrapsblütenfest statt. Nun steht der Raps zwar noch nicht ganz in seiner Blüte, aber sei´s drum. So kann die frisch gewählte Rapsblütenkönigin den Raps in die Blüte begleiten – übrigens ein jährlicher Höhepunkt neben dem Festumzug. Mandy Nöring (Mandy I) war es 2012 und es gab eine Überraschung: Die Wählerinnen und Wähler haben Mandy eine 2. Amtszeit als Königin der Rapsblüte gewährt. Sie macht das wirklich toll, von Herzen Glückwunsch!
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Mit dem Sternberger Heimatverein | | Mit Sternbergs Bürgermeister Jochen Quandt, Landwirtschaftsminister Till Backhaus und Lütjenburgs Bürgermeister Dirk Sohn (v.l.) |
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Mit der Rapsblütenkönigin Mandy I.
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Die Wirtschaftsjunioren der IHK zu Schwerin haben sich Gedanken gemacht, wie man Kinder zur sportlichen Betätigung in Vereinen motiviert. 2011 haben sie dazu das Projekt „beneFIT“ ins Leben gerufen. Und da die Resonanz mehr als beachtlich ist, wurde in der Hansestadt Wismar die dritte Auflage gestartet. Viele Vereine haben die Möglichkeit genutzt, sich in der Reithalle zu präsentieren. Für die Interessierten gab es Aktionen, Wettkämpfe, eine Tombola und vieles mehr zum Mitmachen und Ausprobieren. Für die Vereine ist es auch eine Chance zur Mitgliederwerbung. Als Mitglied des Sportausschusses im Deutschen Bundestag freut es mich wirklich sehr, dass dieses Projekt so positiv angenommen wird – dazu reichte ein Blick in die begeisterten Gesichter der Kinder.
Der Samstagabend war ganz der Kultur gewidmet. In Kröpelin gab es ein Wiedersehen mit dem Schauspieler und Autor Martin Semmelrogge. Martin machte im Rahmen seiner Buchlesung „halt“ im Kröpeliner Bahnhof. Eine wirklich amüsante und interessante Vorstellung seiner Biographie „Das Leben ist eine Achterbahn“. Umrahmt wurde die Berg- und Talfahrt mit klangvollen Blues-Klängen der Band „MAIKA & Band“.
30. April - 2. Mai 2013 ►Ehrenamt und Fischerfest
Das war eine spannende Woche... Und sie ist noch lange nicht vorbei. Das waren die Tage des Ehrenamtes. Vor einigen Wochen war ich auf der Ehrenamtsmesse in Wismar und habe dort meinen Besuch vor Ort angekündigt. Wie viele Menschen fast geräuschlos hinter den Kulissen arbeiten und für Menschen da sind, die es nicht ganz so einfach haben, vermag man gar nicht auf den ersten Blick vermuten. Der Weisse Ring, Malteser, Diakonie, Licht am Horizont, Poeler Kogge, THW, Landfrauen, Feuerwehr... Unter anderem besuchte ich auch den Verein „Tagesmütter-Kinderträume e.V.“ in Wismar. 2002 haben sich 24 Mütter in Wismar und Umgebung zusammengeschlossen mit dem Ziel, die Stellung der Tagesmutter in der Öffentlichkeit durch Weiterbildung und Qualifizierung zu verbessern.
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| Mit dem Vorstand der Tagesmütter | | Fuhrpark des THWs in Wismar |
Und dann war da der 1. Mai, traditionell ein Fest bei Fischer Rettig in Sternberg – ich behaupte, dass es mittlerweile eine feste Institution in Sternberg ist. Und er scheint einen besonderen Draht nach ganz oben zu haben, denn es scheint Jahr für Jahr die Sonne. Natürlich war ich da, das ist ein ungeschriebenes Gesetz und ich treffe auf so viele Bekannte und Freunde.
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| | Mit meiner Schwester Ute, ihrem Mann Franz und meinem Mann Kurt (r.)
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Nicht unerwähnt möchte ich eine Begegnung der besonderen Art lassen. Auf dem Fischerfest wurde ich mit meiner Arbeit im Verteidigungssauschuss "konfrontiert" - es geht um Minen. Keine Angst, Fischer Rettich hatte natürlich keine Sprengkörper auf seinem Gelände. Eine Bundeswehrsoldatin hatte ihren Minenspürhund dabei.
2. Mai 2013 ►Mit Stuhlparade ins Guinessbuch
KaSo in Wismar, schöner kann ein Tag nicht beginnen. Frau Auerbach und der Kunstverein "Kreatives Arbeiten und Soziales Organisieren" helfen Menschen. Sie bringen sie in Ausbildung und Arbeit. Außerdem sind sie kreativ und mit ihren Stuhlsanierungen bald im Guinessbuch der Rekorde, nämlich wenn am 15.6. in Wismar die Stuhlparade in der ABC-Strasse präsentiert wird. Danke für die offenen Worte.
29. April 2013 ►Mecklenburg-Vorpommern - ein Platz für Qualität
Mein Kollege Eckhardt Rehberg hatte zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen. Sie denken, das passiert nur in Berlin? Falsch, auch in einer klassischen Wahlkreiswoche begegnen sich die Mitglieder der CDU-Landesgruppe MV. Diesmal hatten wir Experten in Punkto "Arbeitsmarkt" als Referenten nach Schwerin eingeladen. Aus allen Arbeitsagenturbereichen des Landes waren die Leiter vertreten. Und wir sprachen über Schulabschlüsse, Integrationsmaßnahmen, Perspektiven und über die künftigen Fachkräfte, welche händeringend in kleinen und großen Betrieben gebraucht werden. Arbeitsmarktpolitik hat immer direkte Auswirkung auf die Leistungskraft einer Region. Die nächste Runde folgt, dann geht es um Parchim, Nordwestmecklenburg, Bad Doberan und Wismar.
26. April 2013 ►Die Zahl der Woche
Diese Zahl gibt es heute mit dem Hinweis auf die aktuelle Ausgabe meines Briefes aus Berlin. 83 Prozent der Azubis werden in mittelständischen Unternehmen ausgebildet.
24. April 2013 ►Frei von der Leber...
Gemeinsam mit meinem Kollegen Matthias Lietz habe ich heute eine Gruppe Gymnasiasten aus Vorpommern im Deutschen Bundestag empfangen. Sie wurden begleitet vom Jugendoffizier Tony Gutmann. Wir arbeiten hier in Berlin in unterschiedlichen Ausschüssen, doch schnell stellten wir fest: Es gibt viele Schnittstellen. Meine Ausführungen über die Situation des Kosovo und Serbien berührt auch seine Tätigkeit im Europaausschuss. Und mein Rettungskonzept für unsere Bundeswehrstandorte freut die Menschen in Torgelow und Jägerbrück, und somit auch Matthias. Natürlich ist es ganz besonders interessant für die jungen Leute zu erfahren, welche Neuigkeiten ich aus meinen mittlerweile fünf Afghanistanaufenthalten mitbringe. Junge Leute sind so erfrischend frei und fragen von der Leber weg. Das ist großartig!
22. April 2013 ►Zwei Mecklenburger in Strasbourg
Zwei Sitzungswochen in einer Woche – das geht. Mit meinem Einzug in den Deutschen Bundestag 2009 wurde ich zusätzlich Delegierte für die Parlamentarische Versammlung des Europarates in Strasbourg. Heute begrüßten wir einen besonderen Gast im Plenum – das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland, Bundespräsident Joachim Gauck. Im Fokus stand das Thema „Toleranz verschiedener Religionen in Europa“. Speziell wurde auch das sinkende Ansehen Deutschlands im Zuge der Aufklärung der NSU-Mordserie angesprochen. Im Anschluss der Diskussion hat das Protokoll des Bundespräsidenten noch ein gemeinsames Foto mit der deutschen Delegation vorgesehen. Eine amüsante Begegnung: Der Rostocker Joachim Gauck fragte beim begrüßenden Handschlag: "Und woher kommen Sie?" Aus Lübz war die Antwort. Er völlig aus dem Häuschen: "Das gibt's ja gar nicht, eine Mecklenburgerin in Strasbourg!" Meine Antwort: "Sie sind doch auch hier!"
17. April 2013 ►Minipraktikum im Bundestag
Elena Dolata, Abituranwärterin (mit guten Aussichten) und heute Praktikantin in meinem Berliner Büro. Die Politikfabrik organisiert in regelmäßigen Abständen ein „Minipraktikum im Bundestag“ für interessierte Schülerinnen und Schüler. Mein Team hat zum Ende des Tages ein Interview mit ihr geführt – lesen Sie hier. Vielen Dank, dass du hier warst!
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Im Interview
| | Elena (m.) mit Team Strenz |
15. April 2013 ►Besuch in Berlin
Heute durfte ich gleich zwei Besuchergruppen in Berlin empfangen. Um 13:00 Uhr öffneten sich die Türen des Deutschen Bundestages für die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Ostufer Schwerin und drei Stunden später traf ich alte Bekannte und Interessierte aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim wieder. Und ich freue mich jedes Mal aufs Neue, so viele Menschen aus meinem Heimatwahlkreis in so kurzer Zeit treffen zu können. Es ist ja so: Wenn ich mit meinem Auto eine Stunde durch den Wahlkreis fahre, treffe ich in der Regel nur halb so viele Menschen, wie ich es hier in Berlin mit Besuchergruppen erlebe. Das ist aber auch der einzige Nachteil unserer wunderschönen, weitreichenden Natur in Mecklenburg. Wenn Sie auch gerne hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages schauen wollen, melden Sie sich einfach in meinem Bürgerbüro. Die Telefonnummer finden Sie hier.
13. April 2013 ►Auf dem Siegertreppchen
Die Junge Union Wismar-Nordwestmecklenburg – eine sportliche Truppe mit dem Markenzeichen: „Wir sind die Fans von Karin Strenz“. Die Jungs und Mädels waren wieder erfolgreich unterwegs. Zum 4. Hallenfußballturnier der Jungen Union in Ferdinandshof kamen zahlreiche Mannschaften von Jugendklubs aus der Region und lieferten sich einen fairen Wettkampf mit den mecklenburgischen Mannschaften der JU. 13 Tore in fünf Spielen waren erfolgsversprechend und haben sich ausgezahlt! Ich darf herzlich gratulieren – ein dritter Platz, ist ein Platz auf dem Siegertreppchen! Und ein Dritter Platz bringt sicher noch genug Motivation mit sich, um nächstes Jahr ganz oben stehen zu können.
12. April 2013 ►Kröpeliner Mühle
Zusammen mit dem Kreisvorsitzenden der CDU-Rostock und ehemaligen Landtagskollegen, Dr. Henning von Storch und der Kröpeliner CDU-Ortsvorsitzenden Karin Reichler besuchte ich die Kröpeliner Mühle. Damit das Wahrzeichen der Stadt erhalten bleibt, werden zur Zeit umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt. In Zukunft wird die Mühle ein Besuchermagnet für verschiedene Interessierte sein – für die Hungrigen unter uns wird die Mühle ein Restaurant beherbergen und eine Galerie für die kulturell Orientierten. Am Tag des „Offenen Denkmals“, dem 8. September 2013, kann man sich von dem Mühlenprojekt ein Bild machen. Ansonsten sehen wir uns zur offiziellen Eröffnung.
11. April 2013 ►Ein Schlückchen in Ehren
Gesagt, getan! So gehört es sich! Da betrat ich nun die Räumlichkeiten der Volksolidarität in Neubukow und der erste Satz des Vorsitzenden Herrn Winter lautete: „Frau Strenz, es ist so schön eine Politikerin zu treffen, die hält was sie verspricht.“ Hintergrund: Es ist manchmal leider so, dass man zufällig auf Menschen trifft, mit denen man gerne stundenlang schnacken würde, wäre dort nicht der volle Terminkalender – so war es vor 8 Wochen. Und so versprach ich bei nächster Gelegenheit vorbeizukommen – mit der Aufforderung, einen Muntermacher mitzubringen! Ich glaube, die Hälfte rechnete nicht mit meinen Besuch – natürlich habe ich auch an das Likörchen gedacht.
10. April 2013 ►Auf Schnupperkurs
Heute nutzte ich die Gelegenheit, die neue Region im Wahlkreis rund um Bad Doberan näher kennenzulernen. Schwerpunkt des Tages: die heimische Landwirtschaft! Zu Beginn stand ein Besuch der Hanstorfer Landwirtschafts GmbH an. Geschäftsführer Joachim Schuldt führte mich über das riesige Gelände des Betriebes in Satow. Nicht nur ich durfte Neuland beschnuppern, sondern auch die Kühe durfte ihren Gast beschnuppern. Die Sympathie beruht auf Gegenseitigkeit.
Bei der Bäuerlichen Handelsgenossenschaft (BHG) in Satow gab es eine Gemeinsamkeit zwischen dem Mitarbeiter Volker Prange und mir. Und zwar Blumen! Warum? Wenn ich durch meinen Heimatwahlkreis fahre, sticht einem sofort die Kirschblütenpracht auf meinem Auto ins Auge. Und bei Herrn Prange konnte ich endlich die ersten echten Blüten diesen Jahres bewundern! Wir sind uns einig, der Frühling ist da!
Jeder weiß, dass die Pferdezucht in Mecklenburg-Vorpommern einen besonderen Stellenwert besitzt. Ein besonders schönes Exemplar eines Stutfohlens begegnete mir am Nachmittag. Und ich hatte das große Glück, mit die erste zu sein, die das Pferdchen auf Erden begrüßen durfte!
PS: Im Grunde habe ich ja keine Angst vor großen Tieren (insbesondere in der Politik). Wenn dieses Fohlen jedoch größer ist als ich, wird der Abstand respektabler!
8./9. April 2013 ►Autogrammjäger unter sich
„Willkommen im Ostseebad Boltenhagen“ – dieses Banner begrüßte mich am Ortseingang in Boltenhagen. Und ich begrüßte das Ostseebad mit strahlendem Sonnenschein, denn kurz nachdem ich mit meinem Auto in das 2.500 einwohnerstarke Örtchen einfuhr, verschwanden die Wolken sofort.
Doch nicht überall wo Sonne ist, scheint sie auch. Mein erster Termin begann mit einer Besichtigung des Strandabschnittes links der Seebrücke. Die lokale Bürgerinitiative „Rettet den Tourismusfaktor Strand“ erklärte mir die gravierenden Probleme vor Ort. Der Strand in diesem Bereich ist durch minderwertige Qualität und unzureichenden Platz gekennzeichnet. Die Besichtigung zeigte mir ganz besonders eins: hier ist dringender Handlungsbedarf, damit sich die Urlauber wieder wohl fühlen können. Ich werde in den nächsten Woche genau prüfen, welche Wege eine Lösung herbeiführen können.
Weiter ging es zu einem gemütlichen Café im Ortsteil Redewisch. Armin Werner, Vorsitzender des Dorfclubs Redewisch, hatte mich zu einem Gespräch mit den örtlichen Vereinen eingeladen. Mit dem Tourismus- und Wirtschaftsverein, dem Gewerbeverein, der Bürgerinitiative und dem Seniorenbeirat sprach ich über wichtige aktuelle Themen und über die einzigartige Attraktivität des zweitältesten Ostseebades in Deutschland.
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Im Gespräch mit Armin Werner (r.) und Heiko Subat, Vorsitzender des Tourismus- und Wirtschaftsvereins |
Ein lautes Bellen zweier Hunde kündigte unverhofft weitere Gäste an. Ich war überrascht, denn in meinem Programm war kein weiterer Gast vorgesehen. Hierzu eine kurz Anekdote:
Letztens im Berliner Büro haben wir uns einen Spaß gemacht und uns gegenseitig gefragt, welche Promis wir wohl treffen wollen, wenn wir könnten. Drei Wünsche waren zugelassen. Meine Promiliste hier:
1. Angela Merkel (Unsere Kanzlerin kann man gar nicht oft genug treffen. Ich bin so dankbar, dass sie die Geschicke des Landes lenkt und ich schätze ihren Rat – jedes Mal neu.)
2. Campino von den Toten Hosen (Mein Gänsehaut-Song – „An Tagen wie diesen“ – ist mein absoluter Favorit und ein Stern am Musikhimmel. Ein deutscher Text mit Energie, Leidenschaft und Gefühl. Am 22. September, am Wahlabend, möchte ich ihn ganz laut singen.)
3. Martin Semmelrogge (Unser Publikumsliebling beim Piraten-Open-Air Theater in Grevesmühlen. Der Schauspieler mit der unverkennbaren Stimme des großen „Lausbuben“, Buchautor und Harley-Davidson Fan.)
Und nun das: Volltreffer! Auf einmal stand Martin Semmelrogge mit seiner Frau Sonja und ihren beiden Hunden in der Tür. Mein Gott, was haben wir gelacht und Spaß gehabt! Er gehört zu den nettesten, interessantesten und natürlichsten Menschen, denen ich seit langem begegnet bin. Super!
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Nach der wirklich besonderen Gesprächsrunde fuhr ich zum nächsten Termin – zum Ferienresort „Weiße Wiek“. Die Verantwortliche für den Veranstaltungsservice, Sina Christophersen, führte mich über die 2008 eröffneten Hotelanlagen „Dorfhotel“ und „Iberotel“. Frau Christophersen zeigte mir die familienfreundliche Anlage und die gemütlichen Hotelzimmer, die einen grandiosen Ausblick zum Yachthafen und zur wunderschönen Ostsee garantieren. Im Gespräch auf dem Balkon mit Meerblick unterhielten wir uns über die kalte und windige See an diesem Tag – ich bin zwar nicht nah am Wasser gebaut – aber ich hatte heute nicht das Bedürfnis, noch näher dran zu sein – denn ich habe riesigen Respekt vor soviel Wasser. Als mein Mitarbeiter Christian Stambor mir dann ins Ohr flüsterte, dass uns am kommendem Tag eine Fahrt mit dem Fischkutter über die kühle und stürmische Ostsee erwartet, wurde ich blass und sein Grinsen war unverkennbar!
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Christian hat dafür gesorgt, dass mir die Farbe aus dem Gesicht wich, so war es nun auch sein Job, dass die Farbe zurückkehrt! Er meinte daraufhin, dass sich die perfekte Gelegenheit böte, um das Wohnzimmer des Dorfes kennenzulernen. Mehr hatte er mir nicht verraten, mir blieb jedoch nichts anderes übrig, als Christian zu vertrauen. Und ich sage Ihnen, der Anblick, der sich mir dort bot, war wirklich faszinierend, sodass mein Gesicht schlagartig gesunde Farbe annahm! Das Wohnzimmer des Dorfes „Zum Klausner“ stellte sich als eine einzigartige, urige Bierkneipe mit traditionell mecklenburgischer Küche raus. Und mir war sofort klar: Wer hier nicht gewesen ist, war nicht in Boltenhagen.
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Der Gastraum des Wohnzimmers "Zum Klausener" | | Christian Stambor mit einem von 130 Biersorten |
Der Durst war gestillt und der Hunger kam! Die Kaffeerunde versammelte sich zum gemütlichen Tagesausklang in das Gutshaus Redewisch. Dieser Ort verbirgt unzählige Schätze, sodass ich abermals überwältigt war. Das Gutshaus Redewisch ist ein Inbegriff in Sachen Erholung und Eleganz. Der Geschäftsführer Ole Lueder, ein Enkel der damals enteigneten Familie Lueder, hatte den Mut, sich dem Aufbau des Gutshauses anzunehmen. Und die Mühe hat sich in meinen Augen sehr gelohnt. Das Gutshaus elegant, der Park wunderschön und erholsam, die Küche hochwertig und lecker.
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Auf dem Balkon des Redewischer Gutshaus | | Blick auf den Park, mit meinem Gastgeber Reinhard Rieckhoff |
Beim Abendessen trafen sich auch die beiden Autogrammjäger wieder – Karin Strenz und Martin Semmelrogge. Am Ende des Abends waren wir beide stolze Besitzer der Autogrammkarte des jeweils anderen.
Nächster Tag, strahlender Sonnenschein und ein Hauch von Erholung lag in der Luft. Ich verstehe, warum dieser Ort ein Kurort ist. Um 10 Uhr erwartete uns Geschäftsführer Heiko Subat in seinen Räumlichkeiten der Ostsee-Service-Boltenhagen GmbH. Herr Subat brachte mir den Ablauf einer Zimmervermittlungsfirma nahe. Das Unternehmen bietet den Gästen in Boltenhagen ein hohes Niveau an Qualität in Sachen Gästebetreuung. Und er bot mir die Gelegenheit, endlich mal in Boltenhagen in einem Strandkorb sitzen zu dürfen – denn leider hat das Winterwetter die Strandkorbsaison am Strand verschoben.
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Wenn man an der Küste ist, wäre es unsinnig, sich den frischen Geruch von Fisch entgehen zu lassen. So fuhr ich also zum Fischer Uwe Dunkelmann. Der erste Blick auf seine Fischgaststätte zeigte mir ganz deutlich: Die Menschen in diesem Ostseebad sind wirklich engagiert und ideenreich. Das Dach der Fischgaststätte war nicht irgendein normales Dach. Nein, auch kein Reetdach. Sondern ein alter Kutter, der auf dem Kopf stand. Ich war begeistert. Aber halt, es stand ja noch eine Aktion auf der Tagesordnung. Es meldete sich meine innere Stimme mit dem Worten meines Mitarbeiters vom gestrigem Tage: „Kutterfahrt … Wellen … kaltes Wasser“ … Aber ich sollte Glück haben. Just in diesem Moment sagte Fischer Dunkelmann, dass es heute viel zu windig sei, um raus zu fahren! Dieses Mal war mein Grinsen unverkennbar! Im darauffolgenden Gespräch erfuhr ich viel über die Fischereiwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Aber es stellte sich mir die Frage, was ein Fischer im Winter macht. Und Herr Dunkelmann hat einen wunderbaren Zeitvertreib gefunden. Er schnitzt und stellt Holzskulpturen her. Wunderschön, ganz besonders war ich von einer kleinen Schildkröte begeistert!
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Mein letzter Termin in Boltenhagen zeigte eine wichtige Säule des Ostseebades. Denn Boltenhagen ist nicht nur Sommer, Sonne, Strand und Meer, sondern auch ein Kurort. Die Strandklinik in Boltenhagen hilft den Patienten nach einer Operation schnell wieder auf die Beine zu kommen. Prävention, Rehabilitation und Anschluss-Heilbehandlung sind hier die Stichwörter! Als Vertreterin des Sportausschusses im Deutschen Bundestag habe ich mich wirklich gefreut, dass diese Klinik viele qualitativ hochwertige Behandlungsmethoden besitzt, um den Patienten effektiv und erfolgreich helfen zu können. Vielen Dank an die Chefärzte Dr. Schwieder und Dr. Bolte sowie die Verwaltungsleiterin Frau Seblewske, die mir einen Crashkurs in Sachen Gesundheitspolitik boten und mir die Möglichkeit dieser Besichtigung gaben.
05. April 2013 ►Ein Engel ist da
Die Kleiderkammer des Deutschen Roten Kreuzes in Sternberg sieht uns nicht selten. Die ehrenamtlichen Engel sind immer da. Mit Herz und viel Engagement sortieren sie die vielen Dinge, die uns vom Scheitel bis zu Sohle einkleiden, um es denen zur Verfügung zu stellen, die es dringend benötigen.
05. April 2013 ► Geschenk für die Trommelgruppe
Und schon wieder ist ein Jahr vergangen. Dieses Jahr feiertern wir den 8. Geburtstag der Sternberger Tafel. Und wenn man man das Publikum so richtig in Stimmung bringen oder auf sich aufmerksam machen will, geht das mit den Händen recht gut. Für den ultimativen Sound braucht man dann aber "Werkzeug", nämlich Trommelstöcke, Besen und vieles mehr. Tafel-Vorstand Bruno Pischel (hier mit seiner Frau Kristine) hat es mir verraten. Also dann, Ihr Lieben aus der Trommlertruppe, nehmt den Umschlag und geht shoppen, damit Ihr beim Deutschland-Tafel-Tag in Neubrandenburg so richtig auf die Pauke hauen könnt. Es ist schön zu sehen, dass wir in Deutschland einander unterstützen.
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Mit Ehepaar Pischel bei der Geschenkübergabe
| | Die Trommeltruppe |
04. April 2013 ► Ein Wiedersehen
Heute erwarteten mich viele Gespräche in der Hansestadt Wismar. Ich habe viele Menschen wiedergetroffen und Unternehmen besichtigt, die ich auf der Hanseschau kennengelernt habe. Außerdem habe ich heute in der Ostseeschule wieder die Schulbank gedrückt. Unter anderem wurde ein Gespräch, welches auf der Hanseschau begann, heute in meinem Wahlkreisbüro weitergeführt. Marina Krüger und Dietmar Schmied sind Profis was gesunde Ernährung und das Thema Lebensberatung anbelangt. Ich freue mich schon jetzt auf das persönliche Beratungsgespräch, denn man kann nur empfehlen was man selber ausprobiert hat. Mein heutiger Abschlusstermin in der Hansestadt Wismar fand in den Räumlichkeiten des Stadtjugendrings statt. Mit Dirk Menzel und Klaus-Dieter Herms führte ich ein interessantes Gespräch, unter anderem über die Arbeit von Streetworkern und den Umgang mit den „Neuen Medien“. Ich habe auch sehr viel über die Komplexität der Kreisjugendarbeit erfahren. Dieses Engagement verdient definitiv meinen Respekt! Vielen Dank für das Gespräch!
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Mit Marina Krüger und Dietmar Schmied
| | Mit Dirk Menzel (l.) und Klaus-Dieter Herms
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22. März 2013 ►Zahl der Woche
Gute Nachricht für den Osten! Die Renten steigen. Und nicht nur um 0,25 Prozent wie im Westen, sondern um 3,29 Prozent! Wieder ein großer Schritt in Richtung Angleichung der Altersbezüge. Und viele Schritte braucht´s nicht mehr ;) Und mit diesem Paukenschlag verabschiede ich mich aus der Sitzungswoche. Passen Sie gut auf sich auf!
20. März 2013 ►Fachgespräch mit dem Verband der Bundesfeuerwehren
Heute Vormittag führte ich ein Gespräch mit Vertretern des Verbands der Bundeswehrfeuerwehren e.V.. Die Bundeswehr unterhält speziell Feuerwehren in Bereichen von Flugplätzen, Truppenübungsplätzen, Marinestützpunkten sowie auf Werftanlangen. Unter anderem haben wir auch über die geplante Veränderung der Arbeitszeitverordnung diskutiert. Diese Gespräche sind mir besonders wichtig, denn nur mit dem Wissen verschiedener Ansichten und Meinungen kann ich mir ein persönliches Meinungsbild schaffen.
16. März 2013 ►Impressionen vom Listenparteitag 2013
Am Samstag war es soweit. Die Liste, auf der sich die Kandidaten für die Bundestagwahl 2013 wiederfinden, stand auf der Tagesordnung der Landesvertreterversammlung der CDU in MV, wie es korrekt lautet. Völlig unstrittig waren die Vorschläge für die Spitzenkandidatur: Dr. Angela Merkel, wer sonst. Platz zwei: Eckhardt Rehberg, unser Landesgruppenchef. Platz drei: Matthias Lietz, mein Kollege aus Vorpommern, unangefochten. Platz vier: Karin Strenz, jedenfalls lautete so der Vorschlag noch am Vorabend. Eingebracht hatten ihn die Kreisvorstände Ludwigslust-Parchim, Nordwestmecklenburg und Rostock. Leider kippte der Vorstand diesen Vorschlag. An dieser Stelle möchte ich meinen Unterstützern danken!
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Mit CDU-Landeschef Lorenz Caffier
| | Smalltalk mit der Kanzlerin
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Wiedersehen mit dem ersten Ministerpräsidenten des Landes M-V, Prof. Dr. Alfred Gomolka und der Lübzer Bürgermeisterin Gudrun Stein
| | Vorstellung für den Listenplatz 5 |
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Blumen für die Kandidaten
| | Auf in den Kampf!
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Im NDR - Interview
| | "Ritterschlag" |
O-Ton aus dem NDR-Interview im Nordmaganzin vom 16. März 2013:
Karin Strenz: „Ja ich hoffe, dass sich junge Frauen nicht entzaubert fühlen und trotzdem mit ihrem Engagement und ihrer Kraft und ihrer Power und ihren großen Idealen weiter in der Partei arbeiten und sich sagen, man kann trotzdem nach vorne kommen, ohne dass eine Entscheidung so ausfällt, wie sie heute ausgefallen ist.“
Der komplette Videobeitrag hier
15. März 2013 ►Die Zahl der Woche
Die Zeit ist wieder reif für meine persönliche Zahl der Woche. Und sie war im vornherein nicht abzusehen, man hat zwar viel spekuliert, Vergleiche gezogen … ich sage es mal so, der Himmel hat sie geschickt. Vielleicht zeigt meine kreative Ader auf dem Bild worum es geht … ? Die Wahl des Pontifex bedurfte dieses Mal 5 Wahlgänge im Konklave! Und dieses Büro hat zwar nicht die Wahlgänge vorhergesehen, aber doch die Herkunft des Papstes. Denn meine beiden Jungs im Team haben im Vorfeld auf Lateinamerika getippt ;) Wetteinsatz für die Gewinner – ein Abendessen ihrer Wahl - Jetzt hoffe ich nur, dass sie nicht in Rom zum Italiener wollen :-)))
9. März 2013 ►Wismarer Heringstage
Der Start in die 11. Wismarer Heringstage war wie aus dem Bilderbuch. Prognostiziert war ein Himmel, der seine Schleusen öffnen sollte, um uns mit stürmischen Winden und Regenmassen zu beglücken. Aber was geschah? Klare, kühle, windstille Ostseeluft umschmeichelte die zarten Sonnenstrahlen. Und diese ebneten den Weg, den Bürgermeister Thomas Beyer traditionell zu gehen hat. Mit einem fast antiken Holzkarren jonglierte er die Heringskiste, frisch angelandet, bis zum Marktplatz, ins Herz der Hansestadt. Begleitet wurde er von Köchen und Fischern, Bürgern der Stadt und Touristen, Groß und Klein, Jung und Alt … . Alle waren auf den Beinen. Und da der Fisch bekanntlich schwimmen will, floss an diesem Tag auch reichlich Bier und Korn.
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Eröffnung durch Moderator Norbert Bosse
| | Die Heringe treffen ein
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7./ 8. März 2013 ►Hanseschau und Frauentag
In den letzten Tagen fand in Wismar wieder die Hanseschau statt – bereits zum 23. Mal. Rund 250 Aussteller lockten auf 11.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche mit heimischen, nationalen und internationalen Produkten. Auf dem ersten Rundgang mit Bürgermeister Thomas Beyer und den Veranstaltern der Hanseschau wurde mir bewusst: es ist ein unglaublicher „Irrgarten“ von tollen Austellern. Da bin ich froh, dass ich die "Messelotsen" kennengelernt habe!
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Mit den "Messelotsen" der Hanseschau
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Freitag war Internationaler Frauentag – wie heißt es doch so schön: Frauentag ist Männersache! Diese Tradition habe ich gestern gebrochen – denn warum dürfen wir Frauen uns nicht gegenseitig beschenken? Aber auch einige Herren haben von mir etwas zum Frauentag entgegennehmen dürfen. Und das war auch gut so, denn die Reaktionen waren eindeutig: Sie waren froh, nicht mit leeren Händen zur Liebsten zurückzukehren.
Für meine politische Arbeit in meinem Heimatwahlkreis und in Berlin sind die persönlichen Gespräche mit den Leuten vor Ort unglaublich wichtig. Zu meiner großen Freude habe ich auf der Hanseschau sehr viele Gelegenheiten genutzt, um mit den Bürgerinnen und Bürgern zu „schnacken“ – wie wir es in Mecklenburg-Vorpommern zu sagen pflegen. Noch größer ist meine Freude, wenn sich neue Bekanntschaften prompt als „Fans von Karin Strenz“ outen!
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"Wir sind die Fans von Karin Strenz"
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1. März 2013 ►Die Zahl der Woche
Die Zahl der Woche habe ich am Dienstag Abend schon innerlich in meinen Gedanken verankert. Fairerweise habe ich natürlich bis zum heutigen Freitagnachmittag abgewartet, ob nicht noch eine andere Zahl an die Spitze auf meiner Beliebtheitsskala klettert – aber nein! Der Generalsekretär der CDU, Hermann Gröhe, hat auf einer Parteiveranstaltung am Dienstag folgende Zahl via Beamer an die Wand geworfen: 81! Mit Applaus durften wir feststellen, dass 81 Prozent der Deutschen mit der Arbeit unserer Bundeskanzlerin zufrieden sind!
1. März 2013 ►Auf den Zahn gefühlt
Nebst besten Neujahrswünschen für 2013 hatte ich Thomas Agerholm, dem Präsidenten des DRK-Kreisverbandes Nordwestmecklenburg, auch eine Einladung in den Deutschen Bundestag ausgesprochen. Und er kam, sogar mit Verstärkung. Exakt zwei Monate später öffneten sich die Tore des Reichstages für eine 40 Mann (und Frau) starke Truppe aus der Heimat. Das persönliche Gespräch ist immer der Gipfel des Vergnügens- auf beiden Seiten versteht sich. Ich freue mich immer wieder, so viele neue Leute kennenzulernen und mir kann man bei dieser Gelegenheit auf den Zahn fühlen.
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Im Gespräch mit der Besuchergruppe
| | Mit Thomas Agerholm
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Apropos auf den Zahn gefühlt… zu Gast war jemand mit Biss. Oberst Johann Freudenfeld, Leiter des Zentrums für Kampfmittelbeseitigung der Bundeswehr in Stetten am kalten Markt. Wir hatten uns bei meinem Rückflug vom Weihnachtsbesuch der Truppe aus Afghanistan kennen- und schätzen gelernt. Oberst Freudenfeld war von Juni bis Dezember 2012 in Kabul und befindet sich aktuell in einem Nachbereitungsseminar in Berlin. Nachbereitungsseminare sind ebenso wie Vorbereitungsseminare unentbehrlich. Es war ein freudiges Wiedersehen und ein fachlicher Gedankenaustausch, der mir als Berichterstatterin der CDU/CSU-Fraktion für das Sanitätswesen der Bundeswehr viel bedeutet.
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Mit Oberst Johann Freudenfeld (r.), seiner Partnerin und meinem
Mann Kurt |
27. Februar 2013 ►Gegenbesuch
Am Wochenende war ich noch bei der Ehrenamtsmesse in Wismar, heute besuchte mich ein dort vertretener Verband im Deutschen Bundestag in Berlin. Über 30 Mitglieder aus dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge machten sich auf den Weg, um das Parlament zu erkunden und mich mit Fragen zu löchern. Die Zeit, die wir hatten, ist immer zu kurz, denn es ist Sitzungswoche und am Mittwoch Nachmittag tagen Ausschüsse (in meinem Fall der Sportausschuss) und im Plenum lief parallel eine Aktuelle Stunde. Betriebsalltag sozusagen. Dennoch konnte ich wichtige Anregungen für meine Arbeit mitnehmen. Nach einer halben Stunde übernahm dann mein Wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Marco Michel, um die noch zahlreichen offenen Fragen vom Mindestlohn über Gewalt in Fußballstadien bis hin zur Eurokrise zu beantworten.
23. Februar 2013 ► "Das war eine Messe wert"
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Jahreshauptversammlung FFW NWM
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Nicht für jeden scheint es eine Ehre zu sein, sich im Ehrenamt zu engagieren. Sich dort einzubringen und zu helfen, wo die Gegenleistung, nämlich der Dank, „nur“ ein Lächeln ist. Es gibt sie aber, die Frauen und Männer, für die es selbstverständlich ist, den Schwächeren zur Seite zu stehen und für die Zeit und den geleisteten Einsatz nicht die Hand aufzuhalten und Bares zu fordern. Es sind in Mecklenburg- Vorpommern rund 500.000 Menschen jeder Altersklasse, für die es wie selbstverständlich zum Leben gehört, in der Freizeit einen festen und zuverlässigen Platz einzunehmen: bei der Freiwilligen Feuerwehr, im DRK, beim THW, in der Seelsorge, bei UNICEF, im Tagesmütterverein, beim Weißen Ring und so vielen Vereinen und Initiativen mehr. Am Samstag präsentierten sich unter dem Motto „ Sich engagieren – etwas bewegen“ 36 Verbände mit ihren ehrenamtlichen Helfern auf der Ehrenamtsmesse in der Markthalle Wismar. Großartige und warmherzige Gespräche durfte ich führen. Neue Kontakte entstanden, bestehende wurden vertieft, Termine vereinbart, Einladungen ausgesprochen und gestaunt. In der Rettungshundestaffel waren große kräftige Hunde ebenso vertreten wie die kleinsten „Schnuffis“. Auf meine verwunderte Anfrage, wie denn ein so kleiner Hund retten solle, wenn ein etwas schwergewichtiger Herr in Not geraten würde, antwortete man mit einem verschmitzten Lächeln: „ Frau Strenz, der Hund soll nur finden, nicht bergen…“
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Mit dem Initiator der Messe Thomas Agerholm und unserer Landrätin Birgit Hesse
| | Mit DRK-Chef Agerholm beim Heimatverein der Insel Poel
| | Beim Messestand des Bundes der Kriegsgräberfürsorge, meine Gäste in der kommenden Sitzungswoche in Berlin
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22. Februar 2013 ► Post ist da
15. Februar 2013 ► "Ein Treffen mit dem Entdecker von Troja"
Sie denken "Typisch Politiker- eine klassische Übertreibung!"?
Ne, ne, absolut wahr. Der weltbekannte Archäologe Heinrich Schliemann hat nicht nur Troja entdeckt, sondern erst vorher am 6. Januar 1822 als Sohn eines Pfarrers in Neubukow das Licht der Welt erblickt. Und da versteht es sich doch von selbst, dass ich nach einem intensiven Gespräch mit dem Bürgermeister und einigen Amtskollegen im Rathaus auch das Geburtshaus des großen Forschers und Sohnes der Stadt besuchte.

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| Heinrich Schliemann mit Frau |
Auf dem Weg dorthin schaute ich noch bei den Senioren der Volkssolidarität vorbei und verabredete mich zu einer baldigen gemütlichen Kafferunde. In Kühlungsborn stand nicht nur das Bürgermeistergespräch, sondern auch der Besuch der katholischen und evangelischen Kirche auf dem Programm. Kröpelin wird mich recht bald wiedersehen, denn sowohl das Bahnhofs- als auch das Mühlenprojekt sind eine weitere Reise wert.
14. Februar 2013 ► Valentinstag im "neuen Revier"
Hallo liebe Freunde,
mein Wahlkreis wird nicht nur größer sondern auch schöner. Gehen Sie gedanklich mit mir auf Reisen? Wir starten an der brandenburgischen Grenze in den Ruhner Bergen, fahren durch den alten Landkreis Parchim, durch Nordwestmecklenburg und passieren die Hansestadt Wismar, machen einen Abstecher auf die Insel Poel. Und weiter geht's nun an der Ostseeküste entlang nach Bad Doberan, Kühlungsborn, Neubukow und Kröpelin. Eine kleine Weltreise? Genau, eine Reise durch "meine" Welt. Und ich möchte über die Schönheiten der Landschaft, die historischen Einmaligkeiten und die Menschen berichten. Mit jedem Besuch ein bisschen mehr.
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Dr. Henning von Storch, Bürgermeister Semrau und Prof. Kuchenbuch (v.l.)
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Bad Doberan galt mein erster Besuch im neuen "Revier". Es gehört zum guten Ton, sich bei den Bürgermeistern der Städte vorzustellen und sich über die wichtigsten Pläne der Region und der Erwartungen ins Bild setzen zu lassen. Ich wurde an diesem Donnerstag von meinem ehemaligen Landtagskollegen Dr. Henning von Storch begleitet. Er kennt die Region wie seine Westentasche, denn er ist dort zu Hause. Das Wiedersehen und Gespräch mit Bürgermeister Thorsten Semrau war besonders, denn er begrüßte mich mit Blumen. Ja richtig, es war Valentinstag und dies eine sehr, sehr nette Geste. Und es war nicht nur sehr nett, sondern eine sehr interessante, unkomplizierte und offene Gesprächsatmosphäre. Es wurde dann nicht nur politisch gefachsimpelt, sondern selbstverständlich das ein oder andere Thema real in Augenschein genommen. So bewirbt sich Bad Doberan mit seinem Münster und der Klosteranlage um die Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Eine Führung durch das Gotteshaus macht vor andächtigem Staunen fast sprachlos. Nur wer diesen Ort besucht und mit dem "Molli" durch die adrette Stadt gefahren ist, kann mit Fug und Recht behaupten, dass er hier war.
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Eine kleine Geschichte zum Schmunzeln: Als ein Mönch auf diese Säule die "Tausend Dächer des heiligen Jerusalem" malen sollte, wurde er recht bald müde und träge vom abendlichen Mahl. Als der Teufel "den Braten roch", machte er dem schwach gewordenen Mönch ein unmoralisches Angebot. Für den Verkauf seiner Seele würde er die Malarbeiten übernehmen und bis zum Morgen sei die Säule ordnungsgemäß bemalt und das Werk vollbracht. Der Mönch willigte ein in diesen mittelalterlichen Deal und schlief ein. Der Teufel, der sich und sein Talent weit überschätzte, hatte recht bald die Nase voll. Und als er merkte, dass ihm die Zeit davon lief, tunkte er seinen Schwanz in den Farbbottich und machte kurzen Prozess. Der Mönch, gut ausgeruht, entdeckte doch den Schwindel und hatte nochmal Glück. Diese Seele ging nicht verloren.
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"Teufelswerk" |
13. Februar 2013 ►Politischer Aschermittwoch
Gestern war es in Demmin wieder so weit: Wir feierten Politischen Aschermittwoch, die seit Jahren größte Veranstaltung unserer Partei im Land. Die rund 1000 Gäste erlebten eine glänzend aufgelegte Kanzlerin, die mit einer kraftvollen Rede über die politischen Erfolge der CDU den Saal zum Kochen brachte - ein gelungener Auftakt für die anstehende Bundestagswahl. Und an humorvollen Einlagen fehlte es selbstverständlich auch nicht. So reichte Willy Horn, Geschäftsführer der Lübzer Brauerei, der Bundeskanzlerin mit einem recht groß geratenen Regenschirm Geleitschutz. Eine Bierdusche wie im letzten Jahr war damit frühzeitig ausgeschlossen und Angela Merkel konnte die Halle trockenen Fußes verlassen. Mit dem Gefühl, dass sie sich auf ihre Partei im Wahljahr 2013 verlassen kann.
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Mit Willi Horn (l.), Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Vorstandsmitgliedern der Carlsberg AG | | Willi Horn übergibt der Bundeskanzlerin den Regenschirm
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11. Februar 2013 ►Papst Benedikt XVI
Papst Benedikt XVI wird am 28. Februar zurücktreten, ein außergewöhnlicher Schritt, der Respekt verdient. Bei seinem Deutschlandbesuch im September 2011 sprach der Heilige Vater vor den Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Ich bin froh und dankbar, an diesem unvergesslichen Ereignis dabei gewesen zu sein.
5. Februar 2013 ►Mail aus Kunduz
2. Februar 2013 ►Ein "hundertjähriges" Jubiläum
Was haben Johanna Groth, Jesse Owens, Burt Lancaster, Willy Brandt und Marika Rökk gemeinsam? Na? Okay, Johannas Teint ist durchaus etwas blasser als der des berühmten schwarzen Leichtathleten Jesse. Wenn er sie allerdings heute am Rollator durch die Sternberger Innenstadt flitzen sehen könnte, würde er wohl vor Neid erblassen. An das Schauspieltalent von Lancaster reicht sie alle mal heran, das Steppgenie Rökk bleibt jedoch unübertroffen. Und zu den politischen Freunden gehören dann doch eher Strenz als Brand und Nixen. Geheimnis gelüftet? Alle haben im Jahr 1913 das Licht der Welt erblickt, doch nur Johanna war es vergönnt, ihren 100. Geburtstag zu feiern. Ich bin sehr stolz, dass ich in den erlauchten Kreis der Gratulanten gehörte.
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Mit Bürgermeister Jochen Quandt und Johanna Groth
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1. Februar 2013 ►Gänsehautmoment
Mit meiner Freundin Kerstin hatte ich kurz vor dem Mauerfall als Lehrerin in einer Sonderschule bei Magdeburg gearbeitet. Nach dem legendären 9. November 1989 entschlossen wir uns, in die Welt zu ziehen. Und wo treffen wir uns wieder? Im Deutschen Bundestag. Kerstin und ihr Mann Willi als Teil einer schwäbischem Besuchergruppe und ich als Abgeordnete. Wie wären unsere Leben verlaufen, wenn die Wende nicht gekommen wäre? Ich möchte es gar nicht wissen. Ich bin so dankbar für die Entwicklungen und aufregenden Herausforderungen der letzten zwanzig Jahre. Das war ein "Gänsehautmoment" , dieses Wiedersehen.
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| Mit Willi und Kerstin Strobl, sowie meinem Mann Kurt (v.l.) |
30. Januar 2013 ►Kasachische Sonne am Berliner Abendhimmel
Freunde Kasachstans treffen sich in der Hauptstadt regelmäßig. An diesem Abend war der Außenminister Jerlan Ydyryssow in unserer Runde. Kasachstan hat seit seiner Selbständigkeit eine rasante wirtschaftliche und soziale Entwicklung genommen. Im Plan 2050 lassen sich die sehr realistischen Ziele ablesen. Da sieht man die kasachische Sonne am hellblauen Himmel.

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| Die Flagge Kasachstans | | Mit dem Botschafter der Republik
Kasachstan, Nurlan Onzhanov |
Schade nur, dass ich dann schon 83 Jahre alt bin oder hoffentlich das Glück habe, es zu erleben. Der Gedanken- und Erfahrungsaustausch zur Umsetzung des Rohstoffabkommens und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit von Regionen stehen immer im Mittelpunkt. Und beeindruckend ist das kasachische Selbstbewusstsein, die gelebte Souveränität und unantastbare Freiheitsliebe verbunden mit einem beispielhaften Toleranzverständnis. Getrübt wurde die Gesprächsrunde allerdings von einer aktuellen und schockierenden Nachricht. Der schreckliche Absturz eines Flugzeuges forderte 21 Todesopfer. Die Passagiere wollten von Kokschetau nach Almathy. Wer regelmäßiger Leser meiner Seiten ist, weiß, dass es eine Wirtschaftsdelegation aus Kokschetau war, die bei mir im Mai letzten Jahres zu Gast war. Hoffentlich haben die Hinterbliebenen die Kraft, den Verlust eines geliebten Menschen zu verkraften.
29. Januar 2013 ►Eine gute Tradition
Gestern war es wieder so weit. "Mein" Verteidigungsminister hat zum Arbeitsessen eingeladen. Dazu begeben sich die Mitglieder der CDU/CSU Arbeitsgruppe Verteidigung in das Ministerium der Verteidigung in die Stauffenbergstraße. Militärisch ordentlich aufgereiht gibt's das klassische Gruppenfoto zur Erinnerung und dann geht´s in ungezwungener Runde zu Tisch. Weil in unserer AG der Anteil der Frauen übersichtlich ist, nämlich sich auf zwei beschränkt, platziert das Protokoll immer im Wechsel mal meine Kollegin Anita Schäfer und dann wieder mich an die Seite des Ministers. Offen gestanden wissen wir natürlich um unseren besonderen Stellenwert, nicht nur weil wir die einzigen Farbtupfer zwischen den schwarzen und nadelgestreiften mit adretten Krawatten gezierten Herren, sondern eben auch besonders humorvoll sind. Ein Kompliment bleibt bei uns immer noch ein Kompliment.
28. Januar 2013 ►Schützenfest und Dauerbeschuss
Am Wochenende war es wieder soweit, Schützenfest in Leezen. Die rustikalen Räumlichkeiten im Landgasthof am Schweriner See waren überfüllt und die Stimmung prächtig. Es wird zwar nicht mehr wie im „Freischütz“ um die Gunst von Frauen gewetteifert und man kann sich auch nicht mehr für ein Jahr von der Steuer „freischießen“ – heutzutage dienen solche Anlässe zur geselligen Pflege liebgewordener Traditionen. Als langjährige Schützenschwester habe ich übrigens noch nie einen Schuss selbst abgegeben. Als Mitglied des Verteidigungsausschusses reicht mir der tägliche politische Betrieb, wo man ständig „unter Beschuss“ steht. Im übertragenen Sinne, versteht sich.
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Volles Haus und prächtige Stimmung im Leezener Hof
| | Mit dem langjährigen Vorsitzenden Theo Mintken
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22. Januar 2013 ►50 Jahre Elysée-Vertrag
Vor genau einem halben Jahrhundert unterzeichneten der damalige französische Staatspräsident Charles de Gaulle und der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer in Paris den Deutsch-Französischen Freundschaftsvertrag – heute finden in Berlin die offiziellen Feierlichkeiten aus Anlass der Goldenen Hochzeit unserer beiden Länder statt (siehe auch Brief aus Berlin 49). Der rote Teppich im Paul-Löbe-Haus war ausgerollt, die Tische gedeckt und die Reden geschrieben.
Da die Feierlichkeiten in eine Sitzungswoche des Europarates in Straßburg fallen, stand ich heute früh um 8 Uhr mit der deutschen Delegation abflugbereit am Flughafen in Straßburg.
Doch Wasser in der Kabine sowie schlechte Witterungsverhältnisse verhinderten die Reise nach Berlin. Und so gingen wir zurück ins Palais und begaben uns in Ausschusssitzungen. Heute Abend werde ich dann nochmals in spontaner Runde mit meinen französischen Kollegen auf das herausragende Ereignis und die weiterhin gute Zusammenarbeit anstoßen.
17. Januar 2013 ►Macker, Tussis und Hammelsprünge
Die Programmdirektoren (pardon, die Parlamentarischen Geschäftsführer) der Opposition scheinen Gefallen an einer Aufführung zu finden, die Politiker in Verbindung mit einer bestimmten Tiergattung bringt. Wie sonst lässt sich erklären, dass es in letzter Zeit so häufig ein Hammelsprung ins Programm schafft. Nun verfügt die deutsche Sprache über genügend Begriffe, die gerne missverstanden werden. Macker und Tussi seien als zwei Beispiele genannt, bevor wir die Bedeutung des Hammelsprungs aufklären.
Ein „Macker“ wird oft abwertend als neuer Freund einer Tussi bezeichnet. Wahlweise auch als jemand, der irgendwie eine Chefposition oder Kanzlerkandidatur inne hat und das die anderen spüren lässt. Dieser Typus wird in letzter Zeit auch gerne als Fettnäpfchen-Suchmaschine verschmäht. Ursprünglich ist es eine alte norddeutsche Bezeichnung für einen kastrierten Esel.
Eine „Tussi“ wiederum, also die Neue an der Seite des Mackers, gilt als nervige Alte, die in Sachen Mode gerne teuren Trends folgt und sich ansonsten eitel, oberflächlich, gar dümmlich aufführt. Ursprünglich geht der Begriff auf Thusnelda zurück, liebreizende Tochter des Cheruskerfürsten Segestes und Ehefrau des Arminius, die kurz nach Christi Geburt lebten.

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| Heute stand mal wieder ein Hammelsprung auf dem Schirm ... |
Folglich hat ein „Hammelsprung“ rein gar nichts mit den Verhaltensweisen einzelner Politiker zu tun. Wie gesagt, bei vermeintlich unübersichtlichen Mehrheitsverhältnissen versammeln sich alle Abgeordneten wie in einer Herde vor dem Plenarsaal und treten durch die Ja, Nein oder Enthaltungstür wieder ein. Macht das Zählen einfacher und übersichtlicher. Und geht zurück auf die griechische Sage des blinden Polyphem, der Hammel durch seine breit aufgestellten Beine hindurch marschieren ließ, um sie auf diese Weise zu zählen.
Und so stehen wir Parlamentarier in Sitzungswochen für alle weiteren Inszenierungen (pardon, Hammelsprünge) der Opposition bereit. Die vom Wähler bestimmten parlamentarischen Mehrheitsverhältnisse im Deutschen Bundestag ändern sich dadurch aber nicht.
17. Januar 2013 ►Die Zahl der Woche
Es gibt etwas Neues! Auf unserem Flip Chart erscheint jetzt jede Sitzungswoche eine Zahl – und zwar die „ZAHL DER WOCHE“. Und diese Woche gibt es eine Zahl, die zwar nicht jedem gefällt, aber uns von der CDU in absolute Hochstimmung versetzt! Wir befinden uns in den Umfragewerten derzeit bei 43 Prozent. Dies deuten wir als klares Signal dafür, dass Glaubwürdigkeit in Politik und ein seriöser Arbeitsstil den Bürgern viel wert sind.
12. Januar 2013 ►Start der Neujahrsempfänge in Wismar
Hand in Hand mit dem neuen Jahr gehen auch die Neujahrsempfänge an den Start. Sie bieten eine gute Gelegenheit, die vergangenen 12 Monate einzuordnen und Ausschau auf bevorstehende Aufgaben zu halten. Los ging es am Samstag in Wismar. Auf Einladung des Bürgermeisters Thomas Beyer versammelten sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Sport, Wissenschaft, Kirche und Kultur zum Gedankenaustausch. Neben den üblichen „Verdächtigen“ waren erstmals auch Kinder und Jugendliche eingeladen – die Kommunalgrößen und Bürgermeister von morgen und übermorgen. Neben dem Parkraumkonzept ging es vor allem um die Folgen der Kreisgebietsreform und die schwierige Haushaltssituation. Und natürlich war der wegen Unterschlagung gekündigte Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsgesellschaft ein „Tuschel-Thema“. Der Bürgerschaftssaal platzte bei über 400 Gästen fast aus allen Nähten.
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Mit dem 1. stellv. Gemeindevertretervorsteher der Insel Poel, Bodo Köpnick und der Poeler Bürgermeisterin Gabriele Richter |
Deutlich beschaulicher, fast familiär ging es am Sonntag in Plau am See zu, wo jeder jeden kannte und auch Vertreter der Partnergemeinde Plön mitfeierten. Die Freude war groß, schließlich war es das erste Wiedersehen seit dem legendären Weihnachtsstammtisch vom Dezember, bei dem in einer Tombola rund 13.000 Euro für gute Zwecke eingenommen wurden.
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Mit dem Stadtverordnetenvorsteher Klaus Bendel (l.), Rüdiger Hoppenhöft, dem Frauenchor und Dirigent Claus Swienty (r.) | | Die Plauer See-Männer |
11. Januar 2013 ► Neujahrsgruß
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