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Meine Arbeit in Berlin

 

Karin Strenz auf Facebook

 Meine Arbeit im Wahlkreis Meine Woche im Parlament

 


 

 

 

Förderung der Außenwirtschaft - Mecklenburg mit internationalen Regionen verbinden

Und natürlich besitze ich ein natürliches Interesse, meine Heimat in den Fragen der Außenwirtschaft zu unterstützen. Was den Export betrifft, sind wir Deutschen Weltmeister. Unser Wissen, unser Know-how, wird international hochgeschätzt.
 
Ich habe 2012 in meinem Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern in der Landeshauptstadt Schwerin und in der schönsten Stadt meines Wahlkreises, der Hansestadt Wismar, den ersten Deutsch-Kasachischen Wirtschaftstag in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin, der Staatskanzlei, dem Landeswirtschaftsministerium, „Invest in MV“ und der kasachischen Botschaft, ins Leben gerufen. Die daraus entstandenen Beziehungen haben wir stetig vertieft, denn das Interesse ist riesig. Es ist mir wichtig, die Potenziale unserer Regionen auszuschöpfen.
 
In diesem ist die kasachische Hauptstadt Astana Gastgeber der EXPO 2017. Die Förderung der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen standen im Mittelpunkt meiner Bemühungen. 
 

Lesen Sie hier die komplette Reportage.

 

23. Juli 2017 ►CDU-Ortsverband Grevesmühlen feierte Sommerfest

Der frisch gewählte CDU-Vorsitzende des Ortsverbandes Grevesmühlen, Ralf Grote, hat am Freitagabend auf dem Gelände des Schützenvereins am Tannenberg zum Sommerfest eingeladen. Viele Freunde und Mitglieder sind gekommen, um sich bei leckeren Grill-Spezialitäten entspannt zu unterhalten. Ich habe die Einladung gerne angenommen und wir haben uns gemeinsam auf den Wahlkampf eingestimmt. Ich freue mich und bin zugleich sehr dankbar, dass mich der Ortsverband in den anstehenden Wochen tatkräftig unterstützt. Jeder, der gerne im Team Strenz mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen – denn Erfolg ist eine Gemeinschaftsleistung. Gemeinsam erfolgreich. Hier könnte ihr Euch unkompliziert anmelden: wahlkampf.strenz@gmail.com. 
 
   

 

 

 

 

23. Juli 2017 ►20 Jahre FC Anker Wismar e.V.

Zu einem Sieg hat es leider nicht gereicht. Mit dem Freundschaftsspiel gegen den Bundesligisten Hertha BSC Berlin habt ihr Euch eine Herausforderung gesucht. Aber wie in jeder Lebenslage wachsen wir an diesen. Viele Fußballbegeisterte sind aus der Region gekommen und haben unsere Männer kräftig angefeuert.
 
Einen Grund zum Gratulieren gibt es definitiv. Lieber FC Anker Wismar e.V., ich wünsche Euch alles Gute zum 20-jährigen Jubiläum und natürlich auch weiterhin viele Erfolge für den Verein und die Heimat. Gerne bin ich bei Euch Mitglied.
 
   

 

 

 

 

   

 

 

 

 

21. Juli 2017 ►Weltaustellung EXPO in der kasachischen Hauptstadt Astana

Es waren aufregende Tage in Kasachstan, im neunt größten Land der Welt, die so schnell keiner vergessen wird. Aber von vorne.
 
Deutschland und Kasachstan. Was haben diese beiden Länder, die mehr als 5.000 Kilometer voneinander entfernt sind, gemeinsam? Wir haben mehr gemeinsam, als viele von uns denken. Als Vorsitzende der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft in Deutschland mit Sitz in Berlin sowie als Mitglied der Parlamentariergruppe Zentralasien im Deutschen Bundestag bin ich sehr darum bemüht, unsere gelebten Traditionen und bewährten Erfahrungen miteinander zu teilen.
 
   

 Ein wunderschöner Blick im modern gestalteten Astana

 

Bayterek-Tower 

 

Als Vorsitzende der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft freue ich mich, dass wir einen erheblichen Beitrag für die Vertiefung unserer Partnerschaft leisten. Unsere Gesellschaft fördert die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, kulturellen und persönlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Kasachstan und wir verstehen uns als Partner für Wissenschaftler, Geschäftsleute, Studenten, Künstler, Journalisten und Privatpersonen aus beiden Ländern. Auch der verstorbene ehemalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher, der viele Jahre Ehrenpräsident unserer Gesellschaft war, hat in besonderer Art und Weise an der Intensivierung unseres Miteinanders mitgewirkt. Seit langem arbeiten wir in enger Abstimmung mit dem kasachischen Botschafter in Berlin, S.E. Bolat Nussupov, zusammen und wir werden uns auch weiterhin voller Tatendrang für unsere gemeinsamen Ziele engagieren.
 

 Deutsch-Kasachische Partnerschaft

 

Seit 25 Jahren pflegen unsere Länder die diplomatischen Beziehungen. 25 Jahre, das ist ein Vierteljahrhundert voller ereignisreicher Geschichten und mutiger Transformationen – und zwar in beiden Ländern. Das ist eine unvergleichliche Gemeinsamkeit, die uns stark miteinander verbindet. Deutschland und Kasachstan haben die Auswirkungen des Zerfalls der Sowjetunion in Gänze zu spüren bekommen. Das ist auch gut so, ich bin sehr froh über diese entscheidende Entwicklung – zwei Staaten, die ihre Souveränität erhalten haben. Nach dem Mauerfall haben sich die zwei deutschen Staaten – die Bundesrepublik Deutschland und die DDR - wieder zu einem einheitlichen Staat zusammengefunden. Ich möchte dem Kanzler der Einheit und dem großen Europäer danken, ohne Helmut Kohl wäre der einmalige und historische Prozess der deutschen Wiedervereinigung und der europäischen Einheit sicher nicht so verlaufen, wie wir ihn doch heute so sehr schätzen. Ich bin unendlich dankbar für die weitreichenden Verdienste unseres kürzlich verstorbenen Altbundeskanzlers Helmut Kohl. Auch in Kasachstan hat es spürbare Veränderungen gegeben, auch hier spielt eine Person eine sehr gewichtige Rolle: Staatspräsident Nursultan Nasarbayev. Seit dem Zerfall der Sowjetunion ist Kasachstan im zentralasiatische Raum ein fester und sicherer Stabilitätsanker. Den notwendigen Prozess unterstützt und prägt Präsident Nasarbayev seit 1991. Ich erinnere hier gerne an das neue Reformprogramm des Präsidenten, der damit seinen entschlossenen Willen zum Ausdruck bringt, Kasachstan zukunftsfähig und modern zu gestalten. Zu diesen Reformbemühungen gehört auch ein Umdenken im Energiesektor. Und die Weltausstellung EXPO spricht in diesem Zusammenhang Bände. Es ist das erste Mal, dass eine Weltausstellung in Kasachstan bzw. in Zentralasien stattfindet. 

 

 EXPO-Stadt 2017 ist die kasachische Hauptstadt Astana

 

Die Weltausstellungen befassen sich mit globalen Problemen und sie präsentieren zugleich zukunftsfähige Lösungen. Jedes Land bringt seine eigenen Erfahrungen ein. Hier werden die bestmöglichsten Ansätze für die Bewältigung vieler herausfordernder Aufgaben vorgestellt. In diesem Jahr steht die EXPO unter der Headline „Energie der Zukunft: Maßnahmen für weltweite Nachhaltigkeit“. 
 
   

"Der letze Öltropfen" ... 

 

... auf dem beeindruckenden EXPO Gelände 

 

Ganz besonders ist mir die einzigartige Kugel inmitten des EXPO-Geländes in Astana ins Auge gefallen. Sie symbolisiert den letzten Öltropfen. Eine wegweisende Botschaft, die die Zukunftsfähigkeit Kasachstan unterstreicht. Das Land weiß, dass es reich an fossilen Energieträgern ist – doch sie sind endlich. Deshalb strebt das Land einen modernen Kurs an, einen, der sich an die internationale Entwicklung anpasst. In vielen Ländern ist die Energiesicherheit bedeutend für nahezu alle Bereiche des Lebens. Deutschland hat früh die mutige Entscheidung hin zu Erneuerbaren Energien unternommen. Und viele weitere Partner auf der Welt haben diese unausweichliche Herausforderung ebenso ernst genommen und arbeiten mit Hochdruck an intelligenten Lösungsmöglichkeiten. Wir dürfen uns diesem Bereich in keinster Weise verschließen. Und deshalb bin ich sehr dankbar, dass wir uns auf der diesjährigen EXPO intensiv damit befassen. Die Aussteller aus aller Welt werden uns zu den elementaren Fragen, wie die Gewinnung, Verteilung und den Verbrauch von Energie, fortschrittliche Antworten geben. 

 

   

 Eröffnung der Deutschen Nationenwoche durch 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

 

Rundgang mit unserer "First Lady" Elke Büdenbender, Bundespräsident

Frank-Walter Steinmeier (m.) und Staatspräsident Nasarbayev (r.) 

 

 Ein freudiger Gang entlang der EXPO mit den beiden Präsidenten unserer Länder

 

Gemeinsam mit unserem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und dem kasachischen Staatspräsidenten Nursultan Nasarbayev haben wir die „Deutsche Nationenwoche“ feierlich eröffnet. Der Deutsche Pavillon, der federführend durch die „Messe Hamburg“ organisiert wurde, präsentiert modernste Technik aus der Bundesrepublik. Insbesondere in der Fortbewegung sind wir Vorreiter: Ein sportlicher BMW, der sich nur mit Hilfe von Strom fortbewegt oder ein Roller, der aufgrund seiner modernen Antriebskraft akustisch kaum wahrnehmbar ist. 
 
   

 Technik ...

 

... die nicht nur begeistert, sonder absolut effizient ist 

 

Ein weiteres Highlight war die Fertigstellung der evangelisch-lutherischen Kirche. Es ist die erste Kirche dieser Art seit 200 Jahren in Kasachstan - und das im Jubiläumsjahr "500 Jahre Reformation". Dr. Albert Rau, ehemaliger Vize-Industrieminister und ein großer Freund der Deutsch-Kasachischen Beziehungen, hat mir vor wenigen Jahren das Projekt vorgestellt. Während der Bauanfänge hatte ich die große Ehre, einen eigenen Ziegelstein mauern zu dürfen - und es ist ein großartiges Gefühl, die nahezu fertiggestellte Kirche bewundern zu können. Gemeinsam mit Bundespräsident Steinmeier und meinen Kollegen aus dem Deutschen Bundestag, der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk und Heinrich Zertig, einziger Bundestagsabgeordneter mit kasachischen Wurzeln, habe ich Kasachstan-Deutsche in dieser neuen und einzigartigen Kirche begrüßt.

 

   

 Das neue Gebäude der evangel.-lutherischen Kirche

 

Begrüßung vor der Kirche 

 

In Kasachstan leben rund 180.000 Kasachstan-Deutsche – das entspricht etwa einem Prozent der Gesamtbevölkerung. Es war ein sehr bewegender und zutiefst ergreifender Moment. Dr. Albert Rau hat sich für dieses einmalige Projekt mit Herzblut eingesetzt, Sponsoren gesucht und den Bau federführend begleitet – denn die Kirchengemeinde pflegt seit Jahren eine enge Verbindung zu seiner Familie. Für lange Zeit hat sein Vater in einem kleinen, maroden Gebäude für die Gemeinde gepredigt. Der Stolz in den Augen Dr. Rau´s war unverkennbar. 
 

 Bundespräsident Steinmeier und Dr. Albert Rau (m.)

mit den Mitgliedern der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde 

 

Neben den politischen und kulturellen Beziehungen fördern wir auch den wirtschaftlichen Austausch. Nicht ohne Grund ist Bundespräsident Steinmeier mit einer Wirtschaftsdelegation angereist, die bereits viele Verträge im Gepäck hatte. Ein überaus wichtiger Termin war im Hinblick darauf die 20. Sitzung des Berliner-Eurasischen Klubs.
 
Ein kurzer Schlenker in die Vergangenheit: Im Februar 2012 habe ich mit zahlreichen Vertretern der Deutsch-Kasachischen Freundschaft, auf Einladung des ehemaligen kasachischen Botschafters in der Bundesrepublik Deutschland und dem heutigen außenpolitischen Berater des Staatspräsidenten, Seine Exzellenz Dr. Nurlan Onzhanov, die bedeutende Dialogplattform „Berliner-Eurasischer Klub“ gegründet. Wir haben ihn im Rahmen des Deutschlandbesuchs des kasachischen Staatspräsidenten Nursultan Nasarbayev etabliert. Eines unserer bedeutendsten Erfolge während des Staatsbesuches war die Unterzeichnung des Rohstoffabkommens zwischen unseren Regierungen. Dies sei, so unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, „eines der Ergebnisse der guten Arbeitsbeziehung“, die beide Länder in den vergangenen Jahren aufgebaut hätten. Das ist ein großer Erfolg, den viele meiner Kollegen im Deutschen Bundestag gerne unterstützen. Unser Klub hat mit jeder Beratung sehr wichtige Themen auf der Tagesordnung. Die Überschrift der vergangenen Sitzung „Deutschland und Kasachstan – 25 Jahre Partnerschaft: Zusammenarbeit im Energie-, Technologie- und Rohstoffsektor“ zeigt in aller Deutlichkeit, was uns konkret bewegt. Er soll interessierten Politikern und Experten aus Deutschland und der EU eine exklusive Dialogplattform mit Staaten des Eurasischen Wirtschaftsraumes, der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft und zentralasiatischen Staaten bieten. Wir wollen, das ist unser erklärtes Ziel, die Kontakte zu Zentralasien stärken. Und das ist auch gut so, denn wir – die Europäische Union und Zentralasien, vor allem Deutschland und Kasachstan – besitzen vielfältige, gemeinsame Interessen, die wir künftig noch breiter ausbauen wollen.
 
   

 Sitzung des Berliner-Eurasischen Klubs

 

Ich hatte die Ehre, ein Grußwort sprechen zu dürfen 

 

Und natürlich besitze ich ein natürliches Interesse, meine Heimat in den Fragen der Außenwirtschaft zu unterstützen. Was den Export betrifft, sind wir Deutschen Weltmeister. Unser Wissen, unser Know-how, wird international hochgeschätzt.
 
Ich habe 2012 in meinem Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern in der Landeshauptstadt Schwerin und in der schönsten Stadt meines Wahlkreises, der Hansestadt Wismar, den ersten Deutsch-Kasachischen Wirtschaftstag in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin, der Staatskanzlei, dem Landeswirtschaftsministerium, „Invest in MV“ und der kasachischen Botschaft, ins Leben gerufen. Die daraus entstandenen Beziehungen haben wir stetig vertieft, denn das Interesse ist riesig. Es ist mir wichtig, die Potenziale unserer Regionen auszuschöpfen. Und die wirtschaftlichen Beziehungen mit unseren internationalen Partnern spielen dabei eine große Rolle. 2015 haben wir mit Vertretern der IHK, der Landesregierung und Unternehmen aus meiner Region eine erfolgreiche Delegationsreise nach Kasachstan unternommen. Eine gute Bilanz, die sich sehen lassen kann. Mehrere Verträge und Partnerschaften wurden unterzeichnet und die bestehenden Kontakte wurden bis zum heutigen Tag stetig ausgebaut.
 

 Auf dem Empfang des Bundespräsidenten mit kasachischen Mädchen in bayrischen Dirndln

 

Und natürlich habe ich mich gefreut, auf der EXPO Partner aus meiner Heimat zu treffen. Siegbert Eisenach, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin, ist eigens mit einer Delegation aus Mecklenburg-Vorpommern angereist – unter ihnen auch zahlreiche mecklenburgische Unternehmer. Das hat mich unendlich gefreut und zeigt, dass meine Initiativen aus den vergangenen Jahren fruchten.
 

 Mit Siegbert Eisenach, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin und Heinrich Zertig,

mein Kollege aus dem Deutschen Bundestag

 

Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei dem kasachischen Botschafter, S. E. Bolat Nussupov, bedanken. Er hat uns bereits mehrere Male in Mecklenburg besucht. Wir haben gemeinsam Unternehmer, Wirtschaftsvertreter und Repräsentanten aus beiden Ländern zusammengebracht. Der Austausch zwischen Mecklenburg und verschiedenen Regionen in Astana hat sich zu einem kleinen Selbstläufer entwickelt – die Bemühungen haben sich gelohnt.
 

Kasachstan ist defintiv einen Besuch wert 

 

 

19. Juli 2017 ►Riesengaudi in Plau am See

Frank Sieland, Präsident des Plauer Badewannenvereins, hat erneut viele hunderte Besucher aus nah und fern zur 28. Badewannenralley in Plau am See eingeladen. Ein riesen Erfolg. Zuschauer, soweit das Auge reichte.
 
   

Mit Bürgermeister Reiher und Vereins-

präsident Frank Sieland

 

Ein gut besuchte Rennstrecke

 

In diesem Jahr starteten 15 kreative „Badewannen“. Viele „alte Hasen“ waren dabei, aber auch neue Gesichter waren mit an Bord. Natürlich fiel mir ein Exemplar sofort ins Auge: der schwimmende Reichstag von Udo Pries aus Plau. Und damit noch nicht genug. Aus dem Reichstag schleuderte die Besatzung – frei nach dem Motto: nur fliegen ist schöner - Erdogan, Trump und Co. ins kühle Nass – ich habe mich übrigens nicht fliegen sehen, ein gutes Omen. Da bin ich den Plauern überaus dankbar ;)
 
   

Der schwimmende Reichstag - wunderschön gestaltet

 

Der Spaßfaktor war garantiert

 

 

18. Juli 2017 ►Nordlichter aus Wismar in der Bundeshauptstadt

In der wunderschönen Hansestadt Wismar habe ich mein Wahlkreisbüro – hier treffe ich oft viele Menschen, die mir Fragen stellen oder einfach Anregungen und neue Ideen mit auf den Weg geben. Gestern lief der „Heimatbesuch“ dann anders ab. Eine kleine Gruppe von Wismarer Einzelhandels-Auszubildenden im letzten Lehrjahr hat, auf meine Einladung hin, den Deutschen Bundestag besucht. Gerne wäre ich auch selber mit dabei gewesen, doch ich hatte mehrere Termine im Norden Mecklenburgs. Mein Berliner Team hat die zehn politisch Interessierten im Reichstagsgebäude empfangen und viele Fragen über meine Arbeit als Abgeordnete des Deutschen Bundestages beantwortet. Vielen Dank auch an die Ausbildungsleiterin Frau Studnitz für die hervorragende Organisation dieser gelungenen Fahrt nach Berlin. Ich wünsche Euch von ganzem Herzen einen erfolgreichen Abschluss der Ausbildung und dann einen perfekten Start ins Berufsleben! 

Auf der legendären Terrasse des Reichstagsgebäudes


 

 

16. Juli 2017 ►Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zu Gast im Ostseebad Kühlungsborn

 
"Die Kanzlerin kommt", so lautet der Slogan der diesjährigen Sommertour unserer Bundeskanzlerin und Vorsitzenden der CDU Deurschlands, Dr. Angela Merkel. Los geht die bundesweite Tour im Norden - die Heimat von Kanzlerin Merkel und mir. Und sie kam. Und zwar in den wunderschönsten Wahlkreis Deutschlands - genauer gesagt ins altehrwürdige Ostseebad Kühlungsborn. Ich freue mich, dass unsere Kanzlerin Angela Merkel mich im Bundestagswahlkampf unterstützt. Rund 2000 Zuschauer sind in den tollen Konzertgarten West gekommen. Eine super Stimmung!
 
   

Eröffnung durch unseren CDU Landes- und

Franktionsvorsitzenden, Vincent Kokert

 

2000 Zuschauer haben den Weg in den Konzertgarten gefunden

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat klar betont, was die Christlich Demokratische Union im neuen Regierungsprogramm umsetzen will. Wir werden keine Steuern erhöhen und niemanden stärker belasten als bisher. Alles andere führt logischer Weise dazu, dass die, die unsere Arbeitsplätze in unserem Land schaffen, keinen Anreiz mehr dazu hätten. Stagnation können wir nicht gebrauchen - und das haben wir in den vergangenen Jahren zweifelsfrei bewiesen. Außerdem wollen wir die Arbeitslosigkeit noch weiter verringern. Unter der Kanzlerschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel haben wir diese halbiert. Nun streben wir die Vollbeschäftigung an. Dagegen werden die Bezieher kleinerer und mittlerer Einkommen entlastet werden. Die CDU fühlt sich der Sicherheit der Menschen in Deutschland verpflichtet. Wir wollen, dass sie frei und sicher leben können. Sicherheit ist eine Voraussetzung für Freiheit, für ein friedliches Zusammenleben und das Vertrauen in unseren Staat. Deutschland gehört zu den sichersten Ländern der Welt und wird es mit der CDU auch bleiben. Wer unsere Grundwerte wie Freiheit, Demokratie und die Achtung der Menschenwürde bekämpft, dem treten wir mit aller Härte und Entschiedenheit entgegen. Für die CDU ist klar: Wir stellen uns gegen Terror und Extremismus.
 
   

Bundeskanzlerin Merkel stellt unser Regierungsprogramm vor

 

Eine großartige Rede von unserer Bundeskanzlerin

 

Mit dabei waren auch weitere Politiker der Region, die sich ebenso stark für unsere Heimat engagieren: Unser Landesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender Vincent Kokert (CDU), Landesjustizministerin Katy Hoffmeister (CDU), Kühlungsborns Bürgermeister Rainer Karl (parteilos), sowie der Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Torsten Renz (CDU). Außerdem hatten wir einen weiteren Freund mit an Bord, der unser schönes und einzigartiges Mecklenburg, so wie ich, liebt und schätzt. Stephan Krauleidis, Bürgermeisterkandidat der CDU für die Stadt Kühlungsborn. Ich freue mich, dass wir beide gemeinsam in den Wahlkampf ziehen.
 

Klicken Sie auf dieses Bild, um meine Rede als Video zu sehen

 

Nach 16 Jahren hört Bürgermeister Karl leider auf. Ich bin unendlich dankbar, dass sich die Kühlungsborner viele Jahre für Rainer Karl entschieden haben. Er hat in dieser Zeit sehr viel bewegt, eine Menge gestaltet und gemeinsam mit seiner Stadtvertretung dafür gesorgt, dass sich Kühlungsborn zu einer wertvollen Perle entwickeln konnte. Das war eine hervorragende Zusammenarbeit, vielen Dank Rainer. Es war ein wunderschöner Abend.
 

 

14. Juli 2017 ►Feierliche Eröffnung der neuen Kreisverwaltung in Wismar

 
Der Gang zur Verwaltung ist nicht immer vergnügungssteuerpflichtig. Dunkle Korridore, fehlende Sitzmöglichkeiten im Wartebereich – und wenn überhaupt, dann sind sie auch noch unbequem. Bürgernah und freundlich sieht oftmals anders aus. Unsere Kommunen und Kreise haben erkannt, dass hier dringender Nachholbedarf besteht. 

 

   

Im Gespräch mit Karin Lechner,

Sprecherin des Seniorenbeirates

 

Mit Staatssekretär Thomas Lenz und

Vizelandrat Mathias Diederich (r.)

 

Der Kreistag Nordwestmecklenburg hat die Anregungen der Bürger ernst genommen und im Jahre 2011 mit der einhergehenden Kreisgebietsreform wegweisend entschieden: Der Neubau eines Kreisverwaltungsgebäudes in der Rostocker Straße in der Hansestadt Wismar. Sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für die Mitarbeiter der Verwaltung war die Situation in den vergangenen Jahren eine extreme Herausforderung. An vier verschiedenen Stellen waren die Mitarbeiter und Fachbereiche quer durch die Stadt verteilt. Doch diese Sorgen haben sich mit dem modernen, hellen und attraktiven Gebäude nahezu in Luft ausgelöst.

 

   

Großer Andrang im Festzelt

 

Mit den besten Wünschen vom Seniorenbeirat

 

Ich erinnere mich noch an die Grundsteinlegung vor zwei Jahren mit unserem Landesinnenminister Lorenz Caffier. Das Land hat dieses gelungene Projekt mit zwei Millionen Euro unterstützt. Am Freitagmittag hat Landrätin Kerstin Weis gemeinsam mit den Mitarbeitern, Kreistagsmitgliedern und Vertretern aus Bund und Land das neue Gebäude feierlich eröffnet. Gratulation auch an das Architekturbüro von Herrn Löhle und Frau Neubauer, die sich im Wettbewerb durchgesetzt haben und am Ende ein glanzvolles „Meisterwerk“ vollendet haben. Eine großartige Leistung, herzlichen Dank!

 

   

Gemütliche Korridore

 

Ein freundliches und helles Ambiente

 

 

Das moderne Gebäude erstrahlt in vollem Glanz 

 

 

13. Juli 2017 ► Wahlkampfauftakt mit der Bundeskanzlerin 

 
Wahlkampfauftakt im schönsten Wahlkreis Deutschlands, den ich stets direkt gewonnen habe. Ich freue mich, dass mich unsere Bundeskanzlerin morgen Abend in Kühlungsborn unterstützt. 

 

 

12. Juli 2017  ► Mit dem Bundespräsidenten in Astana 

 
In diesen Tagen findet die Weltausstellung EXPO in Kasachstan statt. Gemeinsam mit unserem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier bin ich in der kasachischen Hauptstadt Astana.
 

 

Als Vorsitzende der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft in Deutschland unterstütze ich seit vielen Jahren ein außergewöhnliches Projekt. Dr. Albert Rau, Vize-Industrieminister und ein großer Freund Deutschlands, hat den Bau einer evangelisch-lutherischen Kirche in Astana federführend vorangebracht. Es ist die erste Kirche dieser Art seit 200 Jahren in Kasachstan - und das im Jubiläumsjahr "500 Jahre Reformation". Vor einigen Jahren habe auch ich einen Ziegelstein dieser Kirche gemauert - und es ist ein großartiges Gefühl, die nahezu fertiggestellte Kirche heute bewundern zu können. Gemeinsam mit Bundespräsident Steinmeier habe ich heute Kasachstan-Deutsche in dieser neuen und einzigartigen Kirche begrüßt. Es war ein sehr bewegender und zutiefst ergreifender Moment.

 

In den nächsten Tagen werde ich natürlich ausführlich über die Begegnungen berichten, denn uns verbindet so viel. 

 

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